Aktuelles

Aktuelle Regelungen

Einrichtungen der außerschulischen Aus-, Fort- und Weiterbildung in Sachsen dürfen mit 2G-Regel und Kontakterfassung Präsenzveranstaltungen durchführen (gültig vom 14.1. bis 06.02.2022). Es besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder vergleichbaren Atemschutzmaske unter anderem in geschlossenen Räumen von Einrichtungen.

Wir möchten das Risiko einer Ansteckung minimieren und wollen gleichzeitig den gestatteten Betrieb so gut wie möglich aufrechterhalten: Denn Bildung ist wichtig!
Bei der Diakademie gilt die 2G-Plus-Regelung. Folgende Nachweise sind für alle Teilnehmende in digitaler oder Papierform am Veranstaltungstag vor Beginn der Veranstaltung vorzeigen:

  • einen vollständigen Impfnachweis oder
  • einen Genesungsnachweis
  • UND einem offiziellen negativen Testnachweis/ vom Arbeitgeber bestätigten Testnachweis, nicht älter als 24 Stunden (bei Übernachtung in Moritzburg) .

In der Woche vom 17.- 21.01. werden die Veranstaltungen vorerst online durchgeführt. Für weitere Termine ab dem 24.01. erhalten die Teilnehmenden rechtzeitig eine individuelle Information. Das Vorgehen ist an die 2Gplus-Regelung und den drei Voraussetzungen (Sieben-Tage-Inzidenz unter 1.500, weniger als 1.300 Betten auf der Normalstation und weniger als 420 Betten auf der Intensivstation) gekoppelt.

Unter Beachtung einer 2Gplus-Regelung sind alle Übernachtungsangebote wieder geöffnet.

Vor Ort gelten die jeweiligen Hygienekonzepte der Standorte.

Festschrift zum Festtag

Am 18.09.2021 fand der Festtag "40 Jahre Freiwillige  Mitarbeit in der Suchtkrankenhilfe in Sachsen 1981 – 2021" statt.

Die Festschrift der Jubiläumsveranstaltung in Moritzburg steht als digitale Version bereit.

Festschrift (pdf - comp 1,6 MB)

Sachsen unterstützt den Wander- und Pilgertourismus

In Sachsen werden Wander- und Pilgertouren immer beliebter. Auch unter spirituellen Gesichtspunkten ist es sehr attraktiv, Sachsen zu Fuß zu entdecken. Mit dem Start der Wander- und Pilgerakademie reagiert der Freistaat Sachsen auf diesen Trend mit der Förderung entsprechender Initiativen und dem Aufbau einer Wander- und Pilgerakademie.

Konzipiert und auf den Weg gebracht wurde die Wander- und Pilgerakademie mit Sitz in der Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis vom Landestourismusverband Sachsen e.V. und der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen. Das gemeinsame Projekt soll neben den konkreten Bildungsangeboten auch einen Beitrag zur Vernetzung der zahlreichen konfessionsübergreifenden Initiativen im Bereich Wandern und Pilgern sowie zur Stärkung der ehrenamtlichen Strukturen im Freistaat leisten.

Ab dem 28.08.2022 wird am Standort Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis die Seminarreihe "Diakonische Souveränität gewinnen" angeboten.
Details zur Fortbildung und der Flyer zum Weitersagen.

DIAkademie wählte neues Vorstandsmitglied

Die Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V. hat in ihrer Mitgliederversammlung am 01.11.2021 ein neues Vorstandsmitglied gewählt. Dr. Birgit Wagner löst den langjährigen Vorstand Albrecht Ludwig ab, der sich nach 22 Jahren aus der ehrenamtlichen Arbeit zurückzieht und sich in den Ruhestand verabschiedet.

Die DIAkademie hat aktuell 120 Mitglieder. Die Mitglieder bestimmen in besonderer Weise die inhaltliche Entwicklung der Akademie. Ihnen wird auf Kursgebühren ein Rabatt in Höhe von 25 % eingeräumt. Der jährliche Mitgliedsbeitrag beträgt 6,- € pro VbE/VZÄ und Jahr. Mitglied werden

TTT - Train The Trainer

Projekt TTT - Train The Trainer

Das mit dem Innovationspreis für Weiterbildung ausgezeichnete Projekt „Meine Rechte- meine Stimme“ wird seit Juli 2021 weitergeführt und heißt nun: "Projekt TTT".
Die drei "T" stehen für Train The Trainer. Das heißt auf deutsch: Training für Trainer.

Ziel des Projekts ist nun noch mehr die Befähigung zur Selbstvertretung.

Die Expert:innen sind u.a. beim Dresdner Standpunkt (pdf) aktiv geworden und haben den Text auf Verständlichkeit geprüft. Mehr Infos unter "Dresdner Positionen" - Forderungen an die Bundesregierung.

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30-jähriges Jubiläum

Weiter auf Kurs! Die Diakonische Akademie feierte am 01. November ihr 30-jähriges Bestehen.

Die Geschichte der Einrichtung begann 1991 als „Bildungsakademie Oberlausitz". Durch Kooperation mit den Diakonischen Werken der schlesischen Oberlausitz und Sachsens arbeitete sie seit 1994 unter dem Namen „Diakonische Bildungsakademie Sachsen" in Görlitz. Aus ihr wurde die „Diakonische Akademie Sachsen", die ihren Sitz 1997 in das neu eröffnete Aus- und Weiterbildungszentrum Moritzburg verlegt hat. Im Juli 2006 haben die Diakonischen Werke Sachsen und Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz die gemeinsame "Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e. V." gegründet. Sie ist aus der bisherigen "Diakonischen Akademie Sachsen" in Moritzburg und dem Bildungsbereich des DWBO in Berlin hervorgegangen.

In dieser Zeit gab es so einige Aufs und Abs. „Gerade das letzte Jahr bedeute für die Diakonische Akademie ein harter Einschnitt durch die aktuelle Corona-Pandemie und eine große Veränderung bei der Durchführung der Seminare und Weiterbildung.“, berichtete Direktor Thomas Emmrich. „Die Weiterentwicklung bei der Gestaltung und Umwandlung von Präsenzveranstaltungen auf die Onlinevariante war die große Herausforderung 2020/21“.

Zahlreiche Gäste, darunter ehemalige Direktoren und Direktorin, langjährige und neue Mitarbeitende der DIAkademie, Partner, Mitglieder und Kooperationspartner und nahmen an der Festfestveranstaltung teil, die mit beschränkter Teilnehmerzahl vor Ort sowie als hybride Veranstaltung, begangen wurde. Die Andacht sprach Dietrich Bauer, Direktor und Vorstand der Diakonie Sachsen. Der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens Tobias Bilz überbrachte seine Glückwünsche und hielt einem Vortrag für die Gäste der DIAkademie. Prof. Dr. Dietmar Wolff von der Hochschule Mittweida sprach in seinem Impulsreferat „Digitalisierung in der Sozialwirtschaft“: „Durch die Corona-Krise kam die digitale Revolution schneller als gedacht.". Welchen Nutzen haben soziale Einrichtungen von der Digitalisierung und welche Maßnahmen sind erforderlich, damit die Digitalisierung nicht zum Fluch wird? Der Vortrag definierte „Digitalisierung“ und gab einen Überblick über die Bandbreite der digitalen Transformation in der Sozialwirtschaft.

Ein Dank gilt all unseren Dozierenden, Kunden, Teilnehmenden und im Besonderen den Mitarbeitenden der DIAkademie für die geleistete Arbeit und die erfolgreiche Durchführung von den vielfältigsten Weiterbildungen und Seminaren. Ein Dank geht auch an die Mitglieder der DIAkademie und Partner für die jahrelange Treue, Begleitung sowie gute Zusammenarbeit.

„Auch in Zukunft werden wir ein zuverlässiger Partner der Fort- und Weiterbildung bleiben!“, versprach Thomas Emmrich und blickte zuversichtlich auf die Kursangebote im Jahr 2022.

Und der 1. Preis geht an ...

das Diakonische Werk der Ev.– Luth. Landeskirche Sachsens e. V. für das Projekt »PRAXISBAUSTEIN« – Qualifizierung in WfbM« - Anerkannte, standardisierte berufliche Bildung und Qualifizierung für Menschen mit Behinderung in sächsischen Werkstätten für Menschen mit Behinderung (WfbM) geehrt.

Ziel: Menschen mit Behinderung erhalten in WfbM einen Zugang zu einer anerkannten beruflichen Bildung. Die Absolventen bekommen über die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten eine von den Handwerkskammern (HWK) bzw. Industrie- und Handelskammern (IHK) offizielle Bestätigung.

Inhalt: PRAXISBAUSTEIN dient der Konkretisierung von beruflichen Qualifizierungsprozessen in Anlehnung an gültige Ausbildungsrahmenpläne der entsprechenden Ausbildungsberufe. Dabei bezieht sich PRAXISBAUSTEIN inhaltlich auf konkrete praktische Tätigkeiten eines jeweiligen Berufes. Die Bildungsinhalte sollten untereinander vergleichbar und anschlussfähig an weitere Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) sein. Die Vermittlungsstruktur ist so konzipiert, dass der individuelle sonderpädagogische Unterstützungsbedarf der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Berufsbildungsbereichen der Werkstätten berücksichtigt wird.

Zielgruppen: Menschen mit geistiger Behinderung, u.a. Menschen mit Lernbehinderung, sozio-emotionalen Beeinträchtigungen, mit chronisch psychischen Erkrankungen, mit Körper-behinderungen und mit Behinderungen aus dem Autismus-Spektrum

Methode: Teilnehmende im Eingangsverfahren / Berufsbildungsbereich der Werkstatt durchlaufen die Eignungsanalyse / Eingangsdiagnostik, die Phase der Orientierung und schließen eine Bildungsvereinbarung für das jeweilige Praxisfeld als Qualifizierungsziel ab. Im Bildungsprozess werden die Teilnehmenden vom Fachpersonal kontinuierlich begleitet. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt in Kombination von Theorie und Praxis. Die Qualifizierung endet mit einer Leistungsfeststellung, bei Erfolg erhalten sie ein Zertifikat, der für das Praxisfeld zuständigen Kammer (HWK/ IHK).

Wir gratulieren ganz herzlich.

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Mehr Übersichtlichkeit und neue Elemente

Auf der Homepage haben wir die Navigation erweitert. Sie haben nun die Möglichkeit über die Startseite alle Online-Kurse, alle Weiterbildungen und mehrtägigen Fortbildungen sowie die Fachstelle PRAXISBAUSTEIN direkt anzuklicken.

Die Online-Kurse und Weiterbildungen werden bereichsübergreifend angezeigt. Durch ein kleines Kürzel können Sie erkennen für welchen Fachbereich die Zielgruppe primär ist.

Wir freuen uns auf eine Begegnung mit Ihnen, ob online oder präsent.
Bleiben Sie uns gern treu!

Ihr Team der DIAkademie