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163/2027: Zeichnungen als Zugang zu belasteten und traumatisierten Kindern

Zielgruppe
pädagogische Fachkräfte in Krippe, Kita, Hort und Schule und HZE
Termine
07.10.2027-08.10.2027
Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr
Ort
BBW-Leipzig-Gruppe
Tagungsräume
Universitätsstraße 2
04109 Leipzig
Leitung / Organisation
Claudia Siegel / Birgit Willsch
ReferentInnen
Mary Schlegel-Werner, Bildende Künstlerin - Meisterschülerin der UdK Berlin, Diplom-Pädagogin
Kursgebühren
Kursgebühren
450,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
335,00 Euro

Beschreibung

Kinderzeichnungen sind eine Sprache des Kindes. Im pädagogischen Feld ermöglichen Kinderzeichnungen einen umfassenden Zugang zur Erlebniswelt des Kindes. Wir können Interessen, Wünsche, Ängste und Entwicklungsthemen in ihnen erkennen. Das gilt für alle Kinder. Da aber belastende /traumatische Situationen vorwiegend bildbezogen erinnert werden (Trauma hat keine Worte), wird im Kontext von Diagnostik und Therapie auf das bildnerische Tun zurückgegriffen.
Im pädagogsichen Alltag zeigen oder schenken Kinder uns häufig ihre Bilder, sie suchen offensichtlich nach Resonanz. Aber wie nun reagieren? Oft stellt sich Unsichheit und Ratlosigkeit ein.
Jenseits vom üblichen Lob, lassen sich Möglichkeiten finden, mit dem Kind in den Austausch zu kommen. Wir können erkennen lernen, welche Zeichnungen Ausruckweisen des unbeschwerten Kindes sind und diese abgrenzen lernen, von denen, die im Zeichnen ihre Nöte thematisieren und von der Fachkraft als belastete/ traumatisierte Kinder erkannt werden sollten.

Theoretische Grundlagen zum Verstehen des zeichnenden, malenden Kindes werden im bebilderten Vortrag und im reflexiven Austausch erworben. Die Teilnehmendeb eignen sich theoretische Grundlagen und eine angemessene Haltung zu den Spuren traumatischer Erfahrungen im Kontext Zeichnen/ Gestalten an. Eigene Erfahrungen /Fallbeispiele aus der Praxis können einbezogen werden.
Mit praktischen gestalterischen Übungen wird das Nachvollziehen der bildnerischen Entwicklung des Kindes vertieft und die eigene Freude am gestalterischen Tun wird erlebt.


Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden können Entwicklungsthemen von Kindern im Kontext der freien Kinderzeichnung erkennen.
Sie erlangen fachlich fundierte Erkenntnisse zur traumasensiblen Arbeit mit gestalterischen Mitteln.
Sie lernen die Bildsprache des traumatisierten Kindes kennen und entwickeln die Fähigkeit, Bilder von stark belasteten/ traumatisierten Kinder im Unterschied zu sogenannt "normal entwickelten Kindern" erkennen.
Die Teilnehmenden entwicklen angemessene Handlungsstrategien und Wege, diese in der Praxis umzusetzen
Sie entdecken die eigene Freude an ergebnisoffenen Prozessen und entdecken diese als Quelle für spielerische und kreative Zugänge zu Kindern. Sie kennen Erfordernisse an Raumgestaltung und Material für Kreativräume.




Schwerpunkte

- Kinderzeichnungen als Spuren kindlicher Entwicklung erkennen und verstehen
- Mit gestalterischen Mitteln Zugänge zu stark belasteten/ traumatisierten Kindern finden
- Spuren von Traumata in Zeichnungen erkennen und angemessene Handlungsstrategien im Kontext Traumapädagogik kennen
- Entwicklung von Handlungskompetenzen im Feld des freien kreativen Gestaltens
- Kinderateliers als "Sichere Orte" gestalten

Bemerkungen

Gern können Sie Zeichnungen / bildnerische Produkte von Kindern aus der eigenen Praxis zum Kurs mitbringen.

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163/2027: Zeichnungen als Zugang zu belasteten und traumatisierten Kindern

Zielgruppe
pädagogische Fachkräfte in Krippe, Kita, Hort und Schule und HZE

Termine
07.10.2027-08.10.2027

Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr

Ort
BBW-Leipzig-Gruppe
Tagungsräume
Universitätsstraße 2
04109 Leipzig

ReferentInnen
Mary Schlegel-Werner, Bildende Künstlerin - Meisterschülerin der UdK Berlin, Diplom-Pädagogin

Leitung /Organisation
Claudia Siegel / Birgit Willsch

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
450,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
335,00 Euro

Beschreibung
Kinderzeichnungen sind eine Sprache des Kindes. Im pädagogischen Feld ermöglichen Kinderzeichnungen einen umfassenden Zugang zur Erlebniswelt des Kindes. Wir können Interessen, Wünsche, Ängste und Entwicklungsthemen in ihnen erkennen. Das gilt für alle Kinder. Da aber belastende /traumatische Situationen vorwiegend bildbezogen erinnert werden (Trauma hat keine Worte), wird im Kontext von Diagnostik und Therapie auf das bildnerische Tun zurückgegriffen.
Im pädagogsichen Alltag zeigen oder schenken Kinder uns häufig ihre Bilder, sie suchen offensichtlich nach Resonanz. Aber wie nun reagieren? Oft stellt sich Unsichheit und Ratlosigkeit ein.
Jenseits vom üblichen Lob, lassen sich Möglichkeiten finden, mit dem Kind in den Austausch zu kommen. Wir können erkennen lernen, welche Zeichnungen Ausruckweisen des unbeschwerten Kindes sind und diese abgrenzen lernen, von denen, die im Zeichnen ihre Nöte thematisieren und von der Fachkraft als belastete/ traumatisierte Kinder erkannt werden sollten.

Theoretische Grundlagen zum Verstehen des zeichnenden, malenden Kindes werden im bebilderten Vortrag und im reflexiven Austausch erworben. Die Teilnehmendeb eignen sich theoretische Grundlagen und eine angemessene Haltung zu den Spuren traumatischer Erfahrungen im Kontext Zeichnen/ Gestalten an. Eigene Erfahrungen /Fallbeispiele aus der Praxis können einbezogen werden.
Mit praktischen gestalterischen Übungen wird das Nachvollziehen der bildnerischen Entwicklung des Kindes vertieft und die eigene Freude am gestalterischen Tun wird erlebt.


Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden können Entwicklungsthemen von Kindern im Kontext der freien Kinderzeichnung erkennen.
Sie erlangen fachlich fundierte Erkenntnisse zur traumasensiblen Arbeit mit gestalterischen Mitteln.
Sie lernen die Bildsprache des traumatisierten Kindes kennen und entwickeln die Fähigkeit, Bilder von stark belasteten/ traumatisierten Kinder im Unterschied zu sogenannt "normal entwickelten Kindern" erkennen.
Die Teilnehmenden entwicklen angemessene Handlungsstrategien und Wege, diese in der Praxis umzusetzen
Sie entdecken die eigene Freude an ergebnisoffenen Prozessen und entdecken diese als Quelle für spielerische und kreative Zugänge zu Kindern. Sie kennen Erfordernisse an Raumgestaltung und Material für Kreativräume.




Schwerpunkte
- Kinderzeichnungen als Spuren kindlicher Entwicklung erkennen und verstehen
- Mit gestalterischen Mitteln Zugänge zu stark belasteten/ traumatisierten Kindern finden
- Spuren von Traumata in Zeichnungen erkennen und angemessene Handlungsstrategien im Kontext Traumapädagogik kennen
- Entwicklung von Handlungskompetenzen im Feld des freien kreativen Gestaltens
- Kinderateliers als "Sichere Orte" gestalten

Bemerkungen
Gern können Sie Zeichnungen / bildnerische Produkte von Kindern aus der eigenen Praxis zum Kurs mitbringen.

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