252/2027: Systemische Ansätze für die Arbeit in der Eingliederungshilfe - lösungsorientiert, ressourcenzentriert und nachhaltig
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Beschreibung
Die Arbeit in Einrichtungen der Eingliederungshilfe stellt Fachkräfte vor vielfältige Aufgaben und Herausforderungen. Oft sind es wiederkehrende Themen oder besondere Verhaltensweisen von Menschen mit Behinderung, auf die Antworten gefunden und Lösungen für schwierige Situationen entwickelt werden müssen. Dafür bietet es sich an, die Gesamtsituation des Menschen, dessen „Lebenssystem“ in den Blick zu nehmen. Auch die Rolle der Fachkraft bzw. der Fachkräfte als "Mitwirkende" im System gilt es wahrzunehmen und zu analysieren.
Wie kann in solchen Situationen systemischen Denken und Handeln ressourcen- und lösungsorientiert eingesetzt werden? Was ist systemisches Denken überhaupt und wie kann es sich in meiner Wahrnehmung und meinem Handeln als Fachkraft widerspiegeln?
Die Inhalte der Weiterbildung bieten Fachkräften in der Eingliederungshilfe die Möglichkeit, auftretende Krisen und Probleme im Arbeitsumfeld in ihrer Breite, Wechselwirkung und Komplexität besser zu erkennen, zu verstehen und zu bewerten sowie eigene Handlungsmöglichkeiten zu reflektieren. Dadurch wird es möglich, im Team tragfähige Lösungen – oft auch gemeinsam mit den Betroffenen - zu erarbeiten und sich für die aktuell bestmögliche Lösung des Problems zu entscheiden, dabei aber bestehende Grenzen zu beachten.
Schwerpunkte
- Systeme und wie sie zusammenwirken
- Grundprinzipien des systemischen Ansatzes
- Vorteile und Grenzen des systemischen Ansatzes in der Eingliederungshilfe
- Systemisches Denken - Haltung und Handlungsmöglichkeiten von Fachkräften im Arbeitsalltag
- Grundzüge einer systemischen Haltung
- „Lebenssysteme“ von Menschen mit Behinderung
- Fachkräfte als „Mitwirkende“ im System
- Praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Arbeitsalltag anhand von Fallbeispielen aus der Gruppe
Zugangsvoraussetzung
Keine


