Anmeldung Anmeldung

265/2027: Problemfälle Betreuungsrecht - Selbstbestimmung, Betreuerwechsel, Angehörige - aktuelle Rechtsprechung

Zielgruppe
Mitarbeitende aus dem Bereich Pflege und Behindertenbetreuung, gesetzliche Betreuer auch Ehrenamtliche sowie Interessierte
Termine
03.11.2027
Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie
für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung / Organisation
Andreas Görlitz / Karin Friedrich
ReferentInnen
Axel Foerster
Rechtsanwalt
Kursgebühren
Kursgebühren
185,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
140,00 Euro

Bemerkungen zu den Kosten
Diese Maßnahme wird mitfinan-ziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeord-neten des Sächs. Landtags be-schlossenen Haushaltes. Die Veranstaltung findet in Koopera- tion mit der EEB Sachsen statt.

Beschreibung

Mit den Grundzügen des neuen Betreuungsrechts kennt sich die Pflege recht gut aus. Daneben gibt es aber eine Fülle an Detailproblemen, die zwar nicht alltäglich, aber doch immer wiederauftauchen. Bringt es Sinn bei einem Geschäftsunfähigen einen Einwilligungsvorbehalt zu fordern? Welche Zwangsmittel kann ein Betreuungsgericht gegenüber gesetzlichen Betreuern verhängen? Was tun, wenn sich der gesetzliche Betreuer nicht nach den Wünschen des Betreuten richtet. Und wer kann Schadenersatz geltend machen, wenn dem Betreuer ein Fehler unterläuft?

Dieses Seminar widmet sich den nicht so ganz alltäglichen Fragen des Betreuungsrechts. Ausreichend Zeit zur Erörterung praktischer Problemstellungen der Teilnehmer wird es geben.

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden kennen das Betreuungsrecht und haben Rechtssicherheit auch bei schwierigen betreuungsrechtlichen Fragestellungen erworben. Dieses Wissen können Teilnehmende in ihre Berufspraxis einbringen.

Schwerpunkte

- Abgrenzung EGH – Betreuerpflichten
- Vor-/Nachteile von Vorsorgevollmacht und Betreuung
- Reichweite von Aufgabenbereichen
- Missbrauch von Vorsorgevollmachten
- Aufsichtsmittel des Gerichts ggü. (untätigen) gesetzlichen Betreuern
- Geschenke durch gesetzlichen Betreuern
- Zwangsmedikation durch gesetzlichen Betreuern
- Einwilligungsvorbehalt
- Haftung von gesetzlichen Betreuern

Zugangsvoraussetzung

Grundkenntnisse des Betreuungsrechts

Bemerkungen

Die Gesetzestexte liegen dem Skript grundsätzlich nicht bei, können aber über dejure.org online abgerufen werden.

In der Reihe Sozialrecht für die Beratungspraxis finden weiterhin folgende Fortbildungen statt, die Sie extra buchen können:

Zurück

265/2027: Problemfälle Betreuungsrecht - Selbstbestimmung, Betreuerwechsel, Angehörige - aktuelle Rechtsprechung

Zielgruppe
Mitarbeitende aus dem Bereich Pflege und Behindertenbetreuung, gesetzliche Betreuer auch Ehrenamtliche sowie Interessierte

Termine
03.11.2027

Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie
für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Axel Foerster
Rechtsanwalt

Leitung /Organisation
Andreas Görlitz / Karin Friedrich

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
185,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
140,00 Euro

Bemerkungen zu den Kosten
Diese Maßnahme wird mitfinan-ziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeord-neten des Sächs. Landtags be-schlossenen Haushaltes. Die Veranstaltung findet in Koopera- tion mit der EEB Sachsen statt.

Beschreibung
Mit den Grundzügen des neuen Betreuungsrechts kennt sich die Pflege recht gut aus. Daneben gibt es aber eine Fülle an Detailproblemen, die zwar nicht alltäglich, aber doch immer wiederauftauchen. Bringt es Sinn bei einem Geschäftsunfähigen einen Einwilligungsvorbehalt zu fordern? Welche Zwangsmittel kann ein Betreuungsgericht gegenüber gesetzlichen Betreuern verhängen? Was tun, wenn sich der gesetzliche Betreuer nicht nach den Wünschen des Betreuten richtet. Und wer kann Schadenersatz geltend machen, wenn dem Betreuer ein Fehler unterläuft?

Dieses Seminar widmet sich den nicht so ganz alltäglichen Fragen des Betreuungsrechts. Ausreichend Zeit zur Erörterung praktischer Problemstellungen der Teilnehmer wird es geben.

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden kennen das Betreuungsrecht und haben Rechtssicherheit auch bei schwierigen betreuungsrechtlichen Fragestellungen erworben. Dieses Wissen können Teilnehmende in ihre Berufspraxis einbringen.

Schwerpunkte
- Abgrenzung EGH – Betreuerpflichten
- Vor-/Nachteile von Vorsorgevollmacht und Betreuung
- Reichweite von Aufgabenbereichen
- Missbrauch von Vorsorgevollmachten
- Aufsichtsmittel des Gerichts ggü. (untätigen) gesetzlichen Betreuern
- Geschenke durch gesetzlichen Betreuern
- Zwangsmedikation durch gesetzlichen Betreuern
- Einwilligungsvorbehalt
- Haftung von gesetzlichen Betreuern

Zugangsvoraussetzung
Grundkenntnisse des Betreuungsrechts

Bemerkungen
Die Gesetzestexte liegen dem Skript grundsätzlich nicht bei, können aber über dejure.org online abgerufen werden.

In der Reihe Sozialrecht für die Beratungspraxis finden weiterhin folgende Fortbildungen statt, die Sie extra buchen können:

Zurück