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399/2027: NEU Patientenverfügung und mutmaßlicher Wille – Entscheidungen am Lebensende sicher begleiten

Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende sowie Pflegefach- und Pflegehilfskräfte in Einrichtungen der Altenhilfe und des Gesundheitswesens sowie Interessierte
Termine
22.09.2027
Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie
für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung / Organisation
Andreas Görlitz / Karin Friedrich
ReferentInnen
Prof. Dr. Stefan Büttner von Stülpnagel
Prof. für Philosophie, Coach/Teamentwickler
Kursgebühren
Kursgebühren
185,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
140,00 Euro

Bemerkungen zu den Kosten
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächs. Landtags beschlossenen Haushaltes. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der EEB Sachsen statt.

Beschreibung

Was soll geschehen, wenn ein Mensch seinen Willen nicht mehr selbst äußern kann? Gerade in der Pflege und Begleitung schwer erkrankter oder sterbender Menschen entstehen Situationen, in denen Entscheidungen über medizinische und pflegerische Maßnahmen getroffen werden müssen. Eine Patientenverfügung kann dabei eine wichtige Orientierung geben. Doch nicht immer liegt eine solche Verfügung vor, nicht immer ist sie eindeutig formuliert und nicht immer lässt sie sich unmittelbar auf die konkrete Situation übertragen.
Dann gewinnt die Frage nach dem mutmaßlichen Willen besondere Bedeutung: Was hätte die betroffene Person in dieser Situation gewollt? Welche früheren Äußerungen, persönlichen Wertvorstellungen, religiösen Überzeugungen und Lebensentscheidungen können zur Orientierung beitragen? Und welche Rolle haben Angehörige, Bevollmächtigte, rechtliche Betreuer:innen, Ärzt:innen und Pflegende?

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden sind für einen verantwortungsvollen Umgang mit Patientenverfügungen und der Ermittlung des mutmaßlichen Willens sensibilisiert. Rechtliche und ethische Grundlagen werden mit konkreten Situationen aus dem Pflege- und Betreuungsalltag verbunden.

Schwerpunkte

- Bedeutung und Grenzen der Patientenverfügung
- Einwilligungsfähigkeit und Stellvertretung bei medizinischen Entscheidungen
- der mutmaßliche Wille – Begriff und Bedeutung
- persönliche Wertvorstellungen, frühere Äußerungen und biografische Hinweise
- Rolle von Angehörigen, Bevollmächtigten und rechtlichen Betreuer:innen
- Aufgaben und Verantwortung von Pflege, Medizin und weiteren Beteiligten
- ethische Konflikte und unterschiedliche Vorstellungen vom „richtigen“ Handeln
- Fallbeispiele und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis

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399/2027: NEU Patientenverfügung und mutmaßlicher Wille – Entscheidungen am Lebensende sicher begleiten

Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende sowie Pflegefach- und Pflegehilfskräfte in Einrichtungen der Altenhilfe und des Gesundheitswesens sowie Interessierte

Termine
22.09.2027

Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie
für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Prof. Dr. Stefan Büttner von Stülpnagel
Prof. für Philosophie, Coach/Teamentwickler

Leitung /Organisation
Andreas Görlitz / Karin Friedrich

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
185,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
140,00 Euro

Bemerkungen zu den Kosten
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächs. Landtags beschlossenen Haushaltes. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der EEB Sachsen statt.

Beschreibung
Was soll geschehen, wenn ein Mensch seinen Willen nicht mehr selbst äußern kann? Gerade in der Pflege und Begleitung schwer erkrankter oder sterbender Menschen entstehen Situationen, in denen Entscheidungen über medizinische und pflegerische Maßnahmen getroffen werden müssen. Eine Patientenverfügung kann dabei eine wichtige Orientierung geben. Doch nicht immer liegt eine solche Verfügung vor, nicht immer ist sie eindeutig formuliert und nicht immer lässt sie sich unmittelbar auf die konkrete Situation übertragen.
Dann gewinnt die Frage nach dem mutmaßlichen Willen besondere Bedeutung: Was hätte die betroffene Person in dieser Situation gewollt? Welche früheren Äußerungen, persönlichen Wertvorstellungen, religiösen Überzeugungen und Lebensentscheidungen können zur Orientierung beitragen? Und welche Rolle haben Angehörige, Bevollmächtigte, rechtliche Betreuer:innen, Ärzt:innen und Pflegende?

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden sind für einen verantwortungsvollen Umgang mit Patientenverfügungen und der Ermittlung des mutmaßlichen Willens sensibilisiert. Rechtliche und ethische Grundlagen werden mit konkreten Situationen aus dem Pflege- und Betreuungsalltag verbunden.

Schwerpunkte
- Bedeutung und Grenzen der Patientenverfügung
- Einwilligungsfähigkeit und Stellvertretung bei medizinischen Entscheidungen
- der mutmaßliche Wille – Begriff und Bedeutung
- persönliche Wertvorstellungen, frühere Äußerungen und biografische Hinweise
- Rolle von Angehörigen, Bevollmächtigten und rechtlichen Betreuer:innen
- Aufgaben und Verantwortung von Pflege, Medizin und weiteren Beteiligten
- ethische Konflikte und unterschiedliche Vorstellungen vom „richtigen“ Handeln
- Fallbeispiele und Handlungsmöglichkeiten für die Praxis

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