Anmeldung

273/2018: Vorsorgeplanung am Lebensende – Umsetzung des neuen Hospiz- und Palliativgesetzes

Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende und Fachkräfte in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Psychosozialen Dienste
Termine
26.04.2018
Uhrzeit
09:00-16:15
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
im Haus der Diakonie
Paulsenstr. 55-56
12163 Berlin

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Ulrike Kaiser
ReferentInnen
Wilma Krützen
Krankenschwester, Gesundheitswissenschaftlerin
(MSc. IH, Edinburgh),
Fachkraft Palliative Care
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Das neue Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) sieht eine Stärkung der Hospizkultur und der allgemeinen Palliativversorgung in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe sowie eine verstärkte Zusammenarbeit mit allen an der Versorgung und Betreuung beteiligten Berufsgruppen vor. Die allgemeine Palliativversorgung wurde in die Regelversorgung der Gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen und somit die Häusliche Krankenpflege gestärkt, die Sterbebegleitung ist in der sozialen Pflegeversicherung berücksichtigt worden, stationäre Pflegeeinrichtungen sind verpflichtet, Kooperationsverträge mit Haus- und Fachärzten abzuschließen und die an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen und ehrenamtlich Tätige sollen enger zusammenarbeiten.
Außerdem wurde im neuen HPG das Angebot einer „Gesundheitlichen Vorsorgeplanung“ in Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe verankert (§ 132 g SGB V). Den Bewohnern und ihren Angehörigen kann eine Beratung zur gesundheitlichen Vorsorgeplanung angeboten werden, die von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert wird.

Nach Abschluss der Fortbildung kennen die Teilnehmenden die wichtigsten Regelungen des Hospiz- und Palliativgesetzes sowie Möglichkeiten der konkreten und praxisnahen Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe unter Beachtung der aktuellen Rechtslage.

Schwerpunkte

- aktuelle Entwicklungen von Hospiz- und Palliative Care
- gesetzliche Regelungen zur Verbesserung der Hospiz- und
Palliativversorgung
- Integration von Hospiz- und Palliativversorgung in stationären
Pflegeeinrichtungen/Einrichtungen der Eingliederungshilfe
sowie in der ambulanten Versorgung
- Sterbebegleitung als Bestandteil des Versorgungsauftrages der
Pflegeversicherung
- Planung und Umsetzung der Vorsorgeplanung am Lebensende
(Advance Care Planning)
- Hospiz- und Palliativangebote der Region und Netzwerkarbeit
sowie Kooperationen

Bemerkungen

Bei Inanspruchnahme von Bildungsurlaub bitte 12 Wochen vor Kursbeginn die DAFW per Post oder per Mail informieren!

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273/2018: Vorsorgeplanung am Lebensende – Umsetzung des neuen Hospiz- und Palliativgesetzes

Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende und Fachkräfte in Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Psychosozialen Dienste

Termine
26.04.2018

Uhrzeit
09:00-16:15

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
im Haus der Diakonie
Paulsenstr. 55-56
12163 Berlin

ReferentInnen
Wilma Krützen
Krankenschwester, Gesundheitswissenschaftlerin
(MSc. IH, Edinburgh),
Fachkraft Palliative Care

Leitung
Ulrike Kaiser

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 030 - 82097 117

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Das neue Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) sieht eine Stärkung der Hospizkultur und der allgemeinen Palliativversorgung in Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe sowie eine verstärkte Zusammenarbeit mit allen an der Versorgung und Betreuung beteiligten Berufsgruppen vor. Die allgemeine Palliativversorgung wurde in die Regelversorgung der Gesetzlichen Krankenversicherung aufgenommen und somit die Häusliche Krankenpflege gestärkt, die Sterbebegleitung ist in der sozialen Pflegeversicherung berücksichtigt worden, stationäre Pflegeeinrichtungen sind verpflichtet, Kooperationsverträge mit Haus- und Fachärzten abzuschließen und die an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen und ehrenamtlich Tätige sollen enger zusammenarbeiten.
Außerdem wurde im neuen HPG das Angebot einer „Gesundheitlichen Vorsorgeplanung“ in Einrichtungen der Alten- und Eingliederungshilfe verankert (§ 132 g SGB V). Den Bewohnern und ihren Angehörigen kann eine Beratung zur gesundheitlichen Vorsorgeplanung angeboten werden, die von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert wird.

Nach Abschluss der Fortbildung kennen die Teilnehmenden die wichtigsten Regelungen des Hospiz- und Palliativgesetzes sowie Möglichkeiten der konkreten und praxisnahen Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sowie Einrichtungen der Eingliederungshilfe unter Beachtung der aktuellen Rechtslage.

Schwerpunkte
- aktuelle Entwicklungen von Hospiz- und Palliative Care
- gesetzliche Regelungen zur Verbesserung der Hospiz- und
Palliativversorgung
- Integration von Hospiz- und Palliativversorgung in stationären
Pflegeeinrichtungen/Einrichtungen der Eingliederungshilfe
sowie in der ambulanten Versorgung
- Sterbebegleitung als Bestandteil des Versorgungsauftrages der
Pflegeversicherung
- Planung und Umsetzung der Vorsorgeplanung am Lebensende
(Advance Care Planning)
- Hospiz- und Palliativangebote der Region und Netzwerkarbeit
sowie Kooperationen

Bemerkungen
Bei Inanspruchnahme von Bildungsurlaub bitte 12 Wochen vor Kursbeginn die DAFW per Post oder per Mail informieren!

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