239/2017: Vertraute Routine im Wohnalltag von Menschen mit Behinderungen auflockern und ändern - Chance zur Entwicklung oder Überforderung?

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Termine
03.05.2017
Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Constanze Hall
Dipl.-Psychologin
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Dieser Termin ist leider ausgebucht. Der Kurs wird jedoch am 11.12.2017 wiederholt. Sie finden den Kurs unter der Kursnummer 250/2017 und können sich gern direkt für den neuen Termin anmelden. Bitte beachten Sie, dass dieser Termin in Berlin stattfindet.


Beschreibung

Menschen mit Behinderungen sind auf feste Abläufe und vertraute Rituale angewiesen, um sich in ihrer Wohnsituation sicher und angstfrei bewegen zu können. Ohne weitere Anregungen und Veränderungen führt diese vertraute Alltagsroutine jedoch letztendlich zum Stillstand und verhindert eine weitere persönliche Entwicklung. Vor allem wenn man bedenkt, dass Menschen mit Behinderungen in ihrer Wohnsituation oft ein ganzes Leben lang betreut werden. Wie viel Routine wird gebraucht und wie viel Veränderung ist notwendig, um Kompetenzen und Selbständigkeit zu erweitern und Zufriedenheit und Erfülltsein herzustellen, ohne Menschen mit Behinderungen dabei zu überfordern oder zu verängstigen?

Schwerpunkte

- Die Bedeutung von festen Abläufen und Ritualen im Wohnalltag von Menschen mit Behinderungen
- Ungünstige Folgen langjähriger Institutionalisierung
- Erfassen von Motivation, Lernmöglichkeiten und Lernerfahrungen bei den jeweiligen Menschen
mit Behinderungen
- Einführung von Neuerungen
- Umgang mit stereotypen und zwanghaften Verhaltensweisen
- Aspekte des Wohnalltages, die sich für eine Veränderung besonders eignen
- Die Gestaltung eines anregenden Wohnalltages als Betreuungsaufgabe zur Vermeidung
von Hospitalisierungsphänomenen

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239/2017: Vertraute Routine im Wohnalltag von Menschen mit Behinderungen auflockern und ändern - Chance zur Entwicklung oder Überforderung?

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Termine
03.05.2017

Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Constanze Hall
Dipl.-Psychologin

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Menschen mit Behinderungen sind auf feste Abläufe und vertraute Rituale angewiesen, um sich in ihrer Wohnsituation sicher und angstfrei bewegen zu können. Ohne weitere Anregungen und Veränderungen führt diese vertraute Alltagsroutine jedoch letztendlich zum Stillstand und verhindert eine weitere persönliche Entwicklung. Vor allem wenn man bedenkt, dass Menschen mit Behinderungen in ihrer Wohnsituation oft ein ganzes Leben lang betreut werden. Wie viel Routine wird gebraucht und wie viel Veränderung ist notwendig, um Kompetenzen und Selbständigkeit zu erweitern und Zufriedenheit und Erfülltsein herzustellen, ohne Menschen mit Behinderungen dabei zu überfordern oder zu verängstigen?

Schwerpunkte
- Die Bedeutung von festen Abläufen und Ritualen im Wohnalltag von Menschen mit Behinderungen
- Ungünstige Folgen langjähriger Institutionalisierung
- Erfassen von Motivation, Lernmöglichkeiten und Lernerfahrungen bei den jeweiligen Menschen
mit Behinderungen
- Einführung von Neuerungen
- Umgang mit stereotypen und zwanghaften Verhaltensweisen
- Aspekte des Wohnalltages, die sich für eine Veränderung besonders eignen
- Die Gestaltung eines anregenden Wohnalltages als Betreuungsaufgabe zur Vermeidung
von Hospitalisierungsphänomenen

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