Anmeldung

280/2019: Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase: Umsetzung des Hospiz- und Palliativgesetzes

Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende und Fachkräfte in stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Psychosozialen Dienste
Termine
13.05.2019
Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Ulrike Kaiser
ReferentInnen
Gundula Seyfried
zertifizierte Kursleiterin Palliative Care, Beraterin Versorgungsplanung am Lebensende, Krankenschwester
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) mit den entsprechenden Regelungen im SGB V § 132g ermöglicht stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen eine „gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase" anzubieten. Dieses besondere Beratungsangebot wird von den Krankenkassen finanziert.

Die gedankliche und emotionale Auseinandersetzung (Vorsorge treffen) mit der letzten Lebensphase bedeutet: Mögliche künftige Pflege und Behandlungsentscheidungen insoweit vorauszuplanen, dass auch dann zuverlässig nach den individuellen Wünschen gehandelt wird, wenn Notfallsituationen oder krankheitsbedingt Äußerungen nicht mehr selbstbestimmt möglich sind. Das bedeutet wiederum eine Verbesserung der Situation in der letzten Lebensphase und den Erhalt der höchstmöglichen Lebensqualität in der letzten Lebensphase.

Alle BewohnerInnen bzw. deren Bevollmächtigte, die es wünschen, erhalten im Rahmen eines qualifizierten Gesprächsprozesses Gelegenheit, ihre Wünsche, Vorstellungen, Fragen und Lebenseinstellungen zu äußern, die dann in aussagekräftigen Vorausverfügungen dokumentiert werden.

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden kennen die Entwicklung des Hospiz- und Palliativgesetzes sowie wesentliche Inhalte. Sie wissen, welche Möglichkeiten der praxisnahen Umsetzung zur Verfügung stehen. Sie reflektieren die eigene Situation im Arbeitsumfeld und leiten daraus erforderliche Maßnahmen ab.

Schwerpunkte

- Vereinbarung nach § 132 g SGB V Abs. 3 über Inhalte und
Anforderungen der gesundheitlichen Vorsorgeplanung für
die letzte Lebensphase
- Organisation, Planung und Durchführung des Beratungsprozesses
- Gesprächsführung
- Leistungsnachweis, Formulare und Dokumentation
- Vernetzung und Kooperationen mit Hospiz- und
Palliativversorgungsangeboten
- Informationen zu Weiterbildungen für die Mitarbeitenden

__________________________________________________________________
Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

Bemerkungen

Diese Fortbildung ist als Einstieg in die Thematik gedacht. Die Weiterbildung zum Berater/zur Beraterin für die "Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase nach § 132g SGB V beginnt am 25.11.2019 (Kursnummer: 278/2019).

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280/2019: Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase: Umsetzung des Hospiz- und Palliativgesetzes

Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende und Fachkräfte in stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Psychosozialen Dienste

Termine
13.05.2019

Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Gundula Seyfried
zertifizierte Kursleiterin Palliative Care, Beraterin Versorgungsplanung am Lebensende, Krankenschwester

Leitung
Ulrike Kaiser

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) mit den entsprechenden Regelungen im SGB V § 132g ermöglicht stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen eine „gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase" anzubieten. Dieses besondere Beratungsangebot wird von den Krankenkassen finanziert.

Die gedankliche und emotionale Auseinandersetzung (Vorsorge treffen) mit der letzten Lebensphase bedeutet: Mögliche künftige Pflege und Behandlungsentscheidungen insoweit vorauszuplanen, dass auch dann zuverlässig nach den individuellen Wünschen gehandelt wird, wenn Notfallsituationen oder krankheitsbedingt Äußerungen nicht mehr selbstbestimmt möglich sind. Das bedeutet wiederum eine Verbesserung der Situation in der letzten Lebensphase und den Erhalt der höchstmöglichen Lebensqualität in der letzten Lebensphase.

Alle BewohnerInnen bzw. deren Bevollmächtigte, die es wünschen, erhalten im Rahmen eines qualifizierten Gesprächsprozesses Gelegenheit, ihre Wünsche, Vorstellungen, Fragen und Lebenseinstellungen zu äußern, die dann in aussagekräftigen Vorausverfügungen dokumentiert werden.

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden kennen die Entwicklung des Hospiz- und Palliativgesetzes sowie wesentliche Inhalte. Sie wissen, welche Möglichkeiten der praxisnahen Umsetzung zur Verfügung stehen. Sie reflektieren die eigene Situation im Arbeitsumfeld und leiten daraus erforderliche Maßnahmen ab.

Schwerpunkte
- Vereinbarung nach § 132 g SGB V Abs. 3 über Inhalte und
Anforderungen der gesundheitlichen Vorsorgeplanung für
die letzte Lebensphase
- Organisation, Planung und Durchführung des Beratungsprozesses
- Gesprächsführung
- Leistungsnachweis, Formulare und Dokumentation
- Vernetzung und Kooperationen mit Hospiz- und
Palliativversorgungsangeboten
- Informationen zu Weiterbildungen für die Mitarbeitenden

__________________________________________________________________
Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

Bemerkungen
Diese Fortbildung ist als Einstieg in die Thematik gedacht. Die Weiterbildung zum Berater/zur Beraterin für die "Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase nach § 132g SGB V beginnt am 25.11.2019 (Kursnummer: 278/2019).

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