025/2018: Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase: Umsetzung des Hospiz- und Palliativgesetzes

Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende und Fachkräfte in stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Psychosozialen Dienste
Termine
03.12.2018
Bitte beachten Sie, dass dieser Termin vom 11.04. auf den 03.12.2018 verlegt wurde.
Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Ulrike Kaiser
ReferentInnen
Gundula Seyfried,
zertifizierte Kursleiterin Palliative Care, Krankenschwester
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Dieser Kurs ist leider ausgebucht. Ihr Interesse für einen Folgetermin nehmen wir per Mail oder Fax gern entgegen.


Beschreibung

Hospiz- und Palliativversorgung sind aufgrund des Hospiz- und Palliativgesetzes (HPG) inzwischen gesetzlich verankerte Aufgaben der Pflegeeinrichtungen und der Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Der §132g SGB V regelt, dass stationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen den Betroffenen eine „gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase" anbieten und diese beraten können. Dieses besondere Beratungsangebot wird von den Krankenkassen finanziert.
Versorgungsplanung bedeutet: Mögliche Behandlungs- und Versorgungsentscheidungen so vorauszuplanen, dass die Betroffenen auch dann zuverlässig nach den individuellen Wünschen behandelt werden, wenn sie diese in Notfallsituationen und am Lebensende nicht mehr selbst äußern können. Behandlungen sind dabei ganzheitlich zu verstehen. Im qualifizierten Gesprächsprozess werden ihre Wünsche, Vorstellungen, Fragen und Lebenseinstellungen aufgenommen und in aussagekräftigen Vorausverfügungen dokumentiert.

In der Fortbildung setzen die Teilnehmenden sich mit der Entwicklung des Hospiz- und Palliativgesetzes auseinander. Nach Abschluss der Fortbildung kennen die Teilnehmenden die gesetzlichen Grundlagen und Möglichkeiten der praxisnahen Umsetzung.

Schwerpunkte

- Einstieg: Wissensvermittlung/Wiederholung zu Hospiz und
Palliativangeboten
- gesetzliche Grundlagen, §132g SGB V
- Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase - Vorstellung Advance
Care Planning Modell
- Vereinbarung nach § 132g SGB V Abs. 3 über Inhalte und Anforderungen
der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase
- Vernetzung und Kooperationen - Integration von Hospiz- und
Palliativversorgung in den Einrichtungen
- Information zu erforderlichen Weiterbildungen für die Mitarbeitenden

_______________________________________________________________
Registrierung beruflich Pflegender:
Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

Bemerkungen

Diese Fortbildung ist als Einstieg in die Thematik gedacht. Die Weiterbildung zum Berater/zur Beraterin für die "Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase nach § 132g SGB V beginnt am 20.03.2019 (Kursnummer: 221/2019).

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025/2018: Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase: Umsetzung des Hospiz- und Palliativgesetzes

Zielgruppe
Leitende Mitarbeitende und Fachkräfte in stationären Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Psychosozialen Dienste

Termine
03.12.2018
Bitte beachten Sie, dass dieser Termin vom 11.04. auf den 03.12.2018 verlegt wurde.

Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Gundula Seyfried,
zertifizierte Kursleiterin Palliative Care, Krankenschwester

Leitung
Ulrike Kaiser

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Hospiz- und Palliativversorgung sind aufgrund des Hospiz- und Palliativgesetzes (HPG) inzwischen gesetzlich verankerte Aufgaben der Pflegeeinrichtungen und der Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Der §132g SGB V regelt, dass stationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen den Betroffenen eine „gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase" anbieten und diese beraten können. Dieses besondere Beratungsangebot wird von den Krankenkassen finanziert.
Versorgungsplanung bedeutet: Mögliche Behandlungs- und Versorgungsentscheidungen so vorauszuplanen, dass die Betroffenen auch dann zuverlässig nach den individuellen Wünschen behandelt werden, wenn sie diese in Notfallsituationen und am Lebensende nicht mehr selbst äußern können. Behandlungen sind dabei ganzheitlich zu verstehen. Im qualifizierten Gesprächsprozess werden ihre Wünsche, Vorstellungen, Fragen und Lebenseinstellungen aufgenommen und in aussagekräftigen Vorausverfügungen dokumentiert.

In der Fortbildung setzen die Teilnehmenden sich mit der Entwicklung des Hospiz- und Palliativgesetzes auseinander. Nach Abschluss der Fortbildung kennen die Teilnehmenden die gesetzlichen Grundlagen und Möglichkeiten der praxisnahen Umsetzung.

Schwerpunkte
- Einstieg: Wissensvermittlung/Wiederholung zu Hospiz und
Palliativangeboten
- gesetzliche Grundlagen, §132g SGB V
- Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase - Vorstellung Advance
Care Planning Modell
- Vereinbarung nach § 132g SGB V Abs. 3 über Inhalte und Anforderungen
der gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase
- Vernetzung und Kooperationen - Integration von Hospiz- und
Palliativversorgung in den Einrichtungen
- Information zu erforderlichen Weiterbildungen für die Mitarbeitenden

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Registrierung beruflich Pflegender:
Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

Bemerkungen
Diese Fortbildung ist als Einstieg in die Thematik gedacht. Die Weiterbildung zum Berater/zur Beraterin für die "Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase nach § 132g SGB V beginnt am 20.03.2019 (Kursnummer: 221/2019).

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