Anmeldung

249/2017: Umgang mit depressiven Verstimmungen und Selbstentwertung bei Menschen mit Behinderungen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Termine
13.06.2017
Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr
Ort
Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste
gemeinnützige GmbH
Luisenstraße 21 - 24
D-15230 Frankfurt/Oder

http://www.wichern-ffo.de/de/leitbild/standort/

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Constanze Hall
Dipl.-Psychologin
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Wer hat diese Situation nicht auch schon einmal erlebt? Manche Menschen mit Behinderungen verhalten sich in ihrer Wohngruppe so still, zurückgezogen und anspruchslos, dass sie zu wenig Beachtung finden und immer wieder in der Betreuung zu kurz kommen. Bei ihren Betreuern bleibt oft ein schlechtes Gewissen und das Gefühl zurück, ihnen nicht gerecht zu werden. Hintergrund für eine solche Situation können depressive Verstimmungen und eine Selbstwertproblematik sein, die oft als solche nicht erkannt werden. Neben der eher „stillen Depression“ können aber auch selbstschädigende Verhaltensweisen und sich wiederholende selbstentwertende Beziehungskonstellationen ein Hinweis auf erhebliche Selbstwertprobleme und Selbstentwertungen sein.

Das Seminar möchte den Blick für depressive Verstimmungen und Selbstentwertungstendenzen bei Menschen mit Behinderungen schärfen und anhand von Fallbeispielen Wege aufzeigen, wie mit solchen Situationen im Alltag positiv und professionell umgegangen werden kann.

Schwerpunkte

- Wahrnehmen und Erkennen von depressiven Verstimmungen
und Selbstentwertungstendenzen
- Inanspruchnahme psychiatrisch-ärztlicher Hilfe
- Die Bedeutung des familiären bzw. lebensgeschichtlichen Hintergrundes
- Stärkung des Selbstwertgefühles
- Vermittlung von Erfolgserlebnissen
- Förderung der Wahrnehmung eigener Kompetenzen
- Schaffung von Einfluss- und Mitbestimmungsmöglichkeiten in der aktuellen Lebenssituation
- Gemeinsames Erarbeiten von möglichen Lebensperspektiven

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249/2017: Umgang mit depressiven Verstimmungen und Selbstentwertung bei Menschen mit Behinderungen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Termine
13.06.2017

Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr

Ort
Wichern Wohnstätten und Soziale Dienste
gemeinnützige GmbH
Luisenstraße 21 - 24
D-15230 Frankfurt/Oder

ReferentInnen
Constanze Hall
Dipl.-Psychologin

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Wer hat diese Situation nicht auch schon einmal erlebt? Manche Menschen mit Behinderungen verhalten sich in ihrer Wohngruppe so still, zurückgezogen und anspruchslos, dass sie zu wenig Beachtung finden und immer wieder in der Betreuung zu kurz kommen. Bei ihren Betreuern bleibt oft ein schlechtes Gewissen und das Gefühl zurück, ihnen nicht gerecht zu werden. Hintergrund für eine solche Situation können depressive Verstimmungen und eine Selbstwertproblematik sein, die oft als solche nicht erkannt werden. Neben der eher „stillen Depression“ können aber auch selbstschädigende Verhaltensweisen und sich wiederholende selbstentwertende Beziehungskonstellationen ein Hinweis auf erhebliche Selbstwertprobleme und Selbstentwertungen sein.

Das Seminar möchte den Blick für depressive Verstimmungen und Selbstentwertungstendenzen bei Menschen mit Behinderungen schärfen und anhand von Fallbeispielen Wege aufzeigen, wie mit solchen Situationen im Alltag positiv und professionell umgegangen werden kann.

Schwerpunkte
- Wahrnehmen und Erkennen von depressiven Verstimmungen
und Selbstentwertungstendenzen
- Inanspruchnahme psychiatrisch-ärztlicher Hilfe
- Die Bedeutung des familiären bzw. lebensgeschichtlichen Hintergrundes
- Stärkung des Selbstwertgefühles
- Vermittlung von Erfolgserlebnissen
- Förderung der Wahrnehmung eigener Kompetenzen
- Schaffung von Einfluss- und Mitbestimmungsmöglichkeiten in der aktuellen Lebenssituation
- Gemeinsames Erarbeiten von möglichen Lebensperspektiven

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