550/2018: Systemblume - Methodenkompetenz in der systemischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Zielgruppe
Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendhilfe und Beratung
Termine
11.04.2018 - 13.04.2018
Uhrzeit
13:30 (1. Tag) - 13:00 (3. Tag)
Ort
Hotel »Haus Hainstein«
Am Hainstein 16
99817 Eisenach

http://www.haushainstein.de

Leitung
Michael Zimmermann
ReferentInnen
Tina Sailer, Wolfenbüttel;
Melanie Berndt, Wolfsburg
Kursgebühren
Kursgebühren
419,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
388,00 Euro

Bemerkungen zu den Kosten
Kursgebühren sind inkl. Unterkunft und Verpflegung - der Mitgliederpreis gilt für Mitglieder der Diakademie und des EREV

Die Anmeldung zum Kurs erfolgt direkt über www.erev.de. Informationen erhalten Sie über info@erev.de oder 0511 39 08 81-0.


Beschreibung

Das systemische Arbeiten gehört in der Außendarstellung der Träger und Einrichtungen inzwischen zu einem Standardbegriff. Doch was genau steht hinter diesem Begriff? Neben er zentralen Frage der individuellen Haltung des Akteurs, der persönlichen Perspektive und Selbstreflexion sind es auch konkrete Methoden und Techniken, mit denen Systeme in der Sozialen Arbeit sichtbar, Beziehung verdeutlicht, Konflikte und Verstrickungen erkennbar gemacht werden können.
Systemisches Arbeiten ist eine grundsätzliche Haltung. Der Grundgedanke basiert auf der Annahme, dass die Klienten die Experten ihres Lebens sind und die Antworten auf ihre individuellen Fragen in sich tragen. Die Fachkräfte können mit Hilfe der systemischen Betrachtung sowohl die Verantwortung ganz und ausschließlich bei den Klienten lassen und sie mit speziellen Fragetechniken darin unterstützen, dass sie selbst erkennen, begreifen und verändern können. Es gibt immer mindestens sieben Möglichkeiten!
Systemische Grundannahmen können sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenarbeit effektiv eingesetzt werden. Darüber hinaus wirken sie sich auf die Zusammenarbeit innerhalb eines Teams sehr positiv aus. Sie dienen einem wertschätzenden und respektvollen Umgang miteinander und unterstützen beim professionellen Austausch.
Übungen, Theorieinput, Gruppenarbeit und ggf. Rollenspiele an konkreten Praxisbeispielen unterstützen in dem handlungsorientierten Grundlagenseminar den Austausch von effektiven Methoden aus der eigenen Praxis.

Schwerpunkte

- Anwendung systemischer Methoden in der praktischen Jugendhilfearbeit
- individuelle Nutzungsmöglichkeiten von Genogrammarbeit, Systembrett und anderer
Instrumente systemischer Arbeit
- Kinderbücher, Kuscheltiere, Engelskarten, Zauberstäbe, Schleichtiere und Knautschbälle
zur Unterstützung pädagogischer Gespräche
- systemisches Denken und systemische Haltung in Teamsitzungen und Fallbesprechungen

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550/2018: Systemblume - Methodenkompetenz in der systemischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen

Zielgruppe
Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendhilfe und Beratung

Termine
11.04.2018 - 13.04.2018

Uhrzeit
13:30 (1. Tag) - 13:00 (3. Tag)

Ort
Hotel »Haus Hainstein«
Am Hainstein 16
99817 Eisenach

ReferentInnen
Tina Sailer, Wolfenbüttel;
Melanie Berndt, Wolfsburg

Leitung
Michael Zimmermann

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
419,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
388,00 Euro

Bemerkungen zu den Kosten
Kursgebühren sind inkl. Unterkunft und Verpflegung - der Mitgliederpreis gilt für Mitglieder der Diakademie und des EREV

Beschreibung
Das systemische Arbeiten gehört in der Außendarstellung der Träger und Einrichtungen inzwischen zu einem Standardbegriff. Doch was genau steht hinter diesem Begriff? Neben er zentralen Frage der individuellen Haltung des Akteurs, der persönlichen Perspektive und Selbstreflexion sind es auch konkrete Methoden und Techniken, mit denen Systeme in der Sozialen Arbeit sichtbar, Beziehung verdeutlicht, Konflikte und Verstrickungen erkennbar gemacht werden können.
Systemisches Arbeiten ist eine grundsätzliche Haltung. Der Grundgedanke basiert auf der Annahme, dass die Klienten die Experten ihres Lebens sind und die Antworten auf ihre individuellen Fragen in sich tragen. Die Fachkräfte können mit Hilfe der systemischen Betrachtung sowohl die Verantwortung ganz und ausschließlich bei den Klienten lassen und sie mit speziellen Fragetechniken darin unterstützen, dass sie selbst erkennen, begreifen und verändern können. Es gibt immer mindestens sieben Möglichkeiten!
Systemische Grundannahmen können sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenarbeit effektiv eingesetzt werden. Darüber hinaus wirken sie sich auf die Zusammenarbeit innerhalb eines Teams sehr positiv aus. Sie dienen einem wertschätzenden und respektvollen Umgang miteinander und unterstützen beim professionellen Austausch.
Übungen, Theorieinput, Gruppenarbeit und ggf. Rollenspiele an konkreten Praxisbeispielen unterstützen in dem handlungsorientierten Grundlagenseminar den Austausch von effektiven Methoden aus der eigenen Praxis.

Schwerpunkte
- Anwendung systemischer Methoden in der praktischen Jugendhilfearbeit
- individuelle Nutzungsmöglichkeiten von Genogrammarbeit, Systembrett und anderer
Instrumente systemischer Arbeit
- Kinderbücher, Kuscheltiere, Engelskarten, Zauberstäbe, Schleichtiere und Knautschbälle
zur Unterstützung pädagogischer Gespräche
- systemisches Denken und systemische Haltung in Teamsitzungen und Fallbesprechungen

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