779/2017: Sozialpädagogische Zusatzqualifikation für HeilerziehungspflegerInnen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung bzw. in inklusiv arbeitenden Einrichtungen
Termine
27.11.2017-29.11.2017
04.12.2017-06.12.2017
07.02.2018-09.02.2018
26.03.2018-28.03.2018
23.04.2018-25.04.2018
23.05.2018-25.05.2018
25.06.2018-27.06.2018
22.08.2018-24.08.2018
12.09.2018-14.09.2018
05.11.2018-07.11.2018
26.11.2018-28.11.2018
10.12.2018-12.12.2018
17.12.2018
Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr
Ort
Herrnhuter Diakonie
Zittauer Straße 19
02747 Herrnhut

http://www.herrnhuter-diakonie.de

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Michael Borbonus
Heilpädagoge
Kursgebühren
Kursgebühren
600,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
600,00 Euro

Bemerkungen zu den Kosten
Die Weiterbildung wird als Modellprojekt durch den Freistaat Sachsen gefördert.

Der Kurs hat bereits angefangen, eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Ihr Interesse für einen Folgetermin nehmen wir per Mail oder Fax gern entgegen.


Beschreibung

Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung oder auch inklusiv arbeitende Einrichtungen leisten einen enormen Beitrag zur Förderung junger Menschen, die einen besonderen Unterstützungsbedarf haben, um entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention teil zu haben an Bildung, am Leben in der Gesellschaft, aber auch später an Arbeit. Sie befähigen die jungen Menschen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Sie vermitteln Werte, die wichtig sind für ein Leben zusammen mit anderen Menschen und sie bereiten die Kinder und Jugendliche auf Partnerschaft und Familie vor.
Für diese sehr anspruchsvolle Tätigkeit werden Fachkräfte benötigt, denen es gelingt, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen einen Lernprozess zu gestalten, der erfolgreich ist, der Spaß macht und eine Kultur des lebenslangen Lernens entwickelt und fördert.
Dabei sind die Einrichtungen und Träger mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, die es erforderlich machen, Fachkräfte speziell für ihren Aufgabenbereich zusätzlich zur Ausbildung zu qualifizieren.

Schwerpunkte

- Berufliche Rolle der Teilnehmenden
- Menschenbild
- Die UN-Behindertenrechtskonvention und Möglichkeiten / Erfordernisse zur Umsetzung
- Pädagogische und psychologische Grundlagen
- Sozialpädagogische und Heilpädagogische Diagnostik
- Sozialpädagogisches Handeln
- Freizeitpädagogik und soziales Lernen
- Gesundheit, Bewegung, Spiel und Ernährung
- Projektmanagement
- Gestaltung von Gruppenarbeit
- Fachlich aktuelle Konzeptionen und deren Umsetzung

Zugangsvoraussetzung

Fachschulabschluss in einem einschlägigen Beruf (HeilerziehungspflegerIn, ErzieherIn oder ähnliches) und ein Jahr Berufspraxis in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Die einjährige Berufspraxis kann auch im Verlauf der Weiterbildung erworben werden und muss bis zur Zertifikatsübergabe erfüllt sein.

Bemerkungen

Aufgrund der Förderung können nur Teilnehmende mit einem Wohnsitz in Sachsen zugelassen werden.

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779/2017: Sozialpädagogische Zusatzqualifikation für HeilerziehungspflegerInnen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung bzw. in inklusiv arbeitenden Einrichtungen

Termine
27.11.2017-29.11.2017
04.12.2017-06.12.2017
07.02.2018-09.02.2018
26.03.2018-28.03.2018
23.04.2018-25.04.2018
23.05.2018-25.05.2018
25.06.2018-27.06.2018
22.08.2018-24.08.2018
12.09.2018-14.09.2018
05.11.2018-07.11.2018
26.11.2018-28.11.2018
10.12.2018-12.12.2018
17.12.2018

Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr

Ort
Herrnhuter Diakonie
Zittauer Straße 19
02747 Herrnhut

ReferentInnen
Michael Borbonus
Heilpädagoge

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
600,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
600,00 Euro

Bemerkungen zu den Kosten
Die Weiterbildung wird als Modellprojekt durch den Freistaat Sachsen gefördert.

Beschreibung
Einrichtungen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung oder auch inklusiv arbeitende Einrichtungen leisten einen enormen Beitrag zur Förderung junger Menschen, die einen besonderen Unterstützungsbedarf haben, um entsprechend der UN-Behindertenrechtskonvention teil zu haben an Bildung, am Leben in der Gesellschaft, aber auch später an Arbeit. Sie befähigen die jungen Menschen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Sie vermitteln Werte, die wichtig sind für ein Leben zusammen mit anderen Menschen und sie bereiten die Kinder und Jugendliche auf Partnerschaft und Familie vor.
Für diese sehr anspruchsvolle Tätigkeit werden Fachkräfte benötigt, denen es gelingt, gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen einen Lernprozess zu gestalten, der erfolgreich ist, der Spaß macht und eine Kultur des lebenslangen Lernens entwickelt und fördert.
Dabei sind die Einrichtungen und Träger mit besonderen Herausforderungen konfrontiert, die es erforderlich machen, Fachkräfte speziell für ihren Aufgabenbereich zusätzlich zur Ausbildung zu qualifizieren.

Schwerpunkte
- Berufliche Rolle der Teilnehmenden
- Menschenbild
- Die UN-Behindertenrechtskonvention und Möglichkeiten / Erfordernisse zur Umsetzung
- Pädagogische und psychologische Grundlagen
- Sozialpädagogische und Heilpädagogische Diagnostik
- Sozialpädagogisches Handeln
- Freizeitpädagogik und soziales Lernen
- Gesundheit, Bewegung, Spiel und Ernährung
- Projektmanagement
- Gestaltung von Gruppenarbeit
- Fachlich aktuelle Konzeptionen und deren Umsetzung

Zugangsvoraussetzung
Fachschulabschluss in einem einschlägigen Beruf (HeilerziehungspflegerIn, ErzieherIn oder ähnliches) und ein Jahr Berufspraxis in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Die einjährige Berufspraxis kann auch im Verlauf der Weiterbildung erworben werden und muss bis zur Zertifikatsübergabe erfüllt sein.

Bemerkungen
Aufgrund der Förderung können nur Teilnehmende mit einem Wohnsitz in Sachsen zugelassen werden.

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