Anmeldung

274/2019: „Sie können meinen Mann nicht verhungern lassen ...“ - Essen und Trinken am Lebensende

Zielgruppe
Pflegefach- und Pflegehilfskräfte aller Bereiche und Fachkräfte in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Termine
06.11.2019
Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Ulrike Kaiser
ReferentInnen
Wilma Krützen
Krankenschwester, Gesundheitswissenschaftlerin
(MSc. IH, Edinburgh),
Fachkraft Palliative Care
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Mahlzeiten strukturieren unseren Alltag, als Belohnung oder Genussmittel, als Ausdruck von Identität und Kultur. Vielleicht messen wir dem Essen auch eine zu hohe Bedeutung bei und fühlen uns deshalb so hilflos, wenn Menschen am Lebensende die Nahrung verweigern. Schmerzen, Magen-Darm-Probleme, Atemprobleme oder psychische Reaktionen sind mögliche Faktoren, warum Menschen am Lebensende Essen und Trinken verweigern.
Wie steht es damit, wenn Hunger und Durst am Ende des Lebens nachlassen? Ist palliative Dehydration oder der Verzicht auf Ernährung in diesem Stadium sinnvoll oder verhungern und verdursten Sterbende?

Lernergebnisse:

Die Teilnehmenden reflektieren die Bedeutung des Essens und Trinkens. Sie kennen Gründe für die Ablehnung von Nahrung und sind in der Lage, in der palliativen Situation geeignete Maßnahmen durchzuführen bzw. auf Maßnahmen zu verzichten. Sie respektieren die Wünsche, Bedürfnisse und Ablehnungen Betroffener. Sie unterstützen und beraten die Angehörigen.

Schwerpunkte

- Faktoren der Nahrungsverweigerung
- Vor- und Nachteile palliativer Dehydration
- Verzicht auf Ernährung bei Sterbenden
- Umgang mit Betroffenen und Angehörigen
- Einstellung der Begleiter
- Sterbefasten

__________________________________________________________________
Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

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274/2019: „Sie können meinen Mann nicht verhungern lassen ...“ - Essen und Trinken am Lebensende

Zielgruppe
Pflegefach- und Pflegehilfskräfte aller Bereiche und Fachkräfte in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Termine
06.11.2019

Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Wilma Krützen
Krankenschwester, Gesundheitswissenschaftlerin
(MSc. IH, Edinburgh),
Fachkraft Palliative Care

Leitung
Ulrike Kaiser

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Mahlzeiten strukturieren unseren Alltag, als Belohnung oder Genussmittel, als Ausdruck von Identität und Kultur. Vielleicht messen wir dem Essen auch eine zu hohe Bedeutung bei und fühlen uns deshalb so hilflos, wenn Menschen am Lebensende die Nahrung verweigern. Schmerzen, Magen-Darm-Probleme, Atemprobleme oder psychische Reaktionen sind mögliche Faktoren, warum Menschen am Lebensende Essen und Trinken verweigern.
Wie steht es damit, wenn Hunger und Durst am Ende des Lebens nachlassen? Ist palliative Dehydration oder der Verzicht auf Ernährung in diesem Stadium sinnvoll oder verhungern und verdursten Sterbende?

Lernergebnisse:

Die Teilnehmenden reflektieren die Bedeutung des Essens und Trinkens. Sie kennen Gründe für die Ablehnung von Nahrung und sind in der Lage, in der palliativen Situation geeignete Maßnahmen durchzuführen bzw. auf Maßnahmen zu verzichten. Sie respektieren die Wünsche, Bedürfnisse und Ablehnungen Betroffener. Sie unterstützen und beraten die Angehörigen.

Schwerpunkte
- Faktoren der Nahrungsverweigerung
- Vor- und Nachteile palliativer Dehydration
- Verzicht auf Ernährung bei Sterbenden
- Umgang mit Betroffenen und Angehörigen
- Einstellung der Begleiter
- Sterbefasten

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Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

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