Anmeldung

081/2020: „Sie können meinen Mann nicht verhungern lassen ...“ - Essen und Trinken am Lebensende

Zielgruppe
Pflegefach- und Pflegehilfskräfte aller Bereiche und Fachkräfte in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Termine
09.06.2020
Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Ulrike Kaiser
ReferentInnen
Julia Lehmann
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pain Nurse,
DGP-zertifizierte Kursleiterin für Palliative Care, Heilpflanzenkundige
Kursgebühren
Kursgebühren
95,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
70,00 Euro

Beschreibung

„Essen hält Leib und Seele zusammen!“ – Mit dieser Devise fällt es Zugehörigen oft schwer zu akzeptieren, dass ihre schwerstkranken Familienmitglieder oder Freunde immer weniger essen und trinken, der Appetit immer mehr abnimmt, belastende Symptome wie Übelkeit und Erbrechen zunehmen und oft schon der Gedanke an Speisen und Getränke Abwehr und Ekel auslöst. Ist palliative Dehydration oder der Verzicht auf Ernährung in diesem Stadium sinnvoll oder verhungern und verdursten Sterbende? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Betroffene und ihre Zugehörigen und wie finden wir individuelle Lösungen?

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden fühlen sich sicher in Gesprächen zum Thema Ernährung und Flüssigkeit, wenn die Vorstellungen und Wünsche der Zugehörigen anders sind, als die Möglichkeiten des Betroffenen zu essen und zu trinken. Sie sind in der Lage, individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen einzugehen und vermeiden „pauschale“ Lösungswege. Sie erkennen die Bedeutung des multiprofessionellen Teams und die gestalterischen Möglichkeiten der Zusammenarbeit zum Thema Essen und Trinken für Betroffene.

Schwerpunkte

- Kommunikation mit Schwerstkranken und ihren Zugehörigen
über den Umgang mit Appetitlosigkeit am Lebensende
- Wunschkost bedürfnisorientiert anbieten
- Möglichkeiten und Grenzen parenteraler Ernährung und Flüssigkeitsgabe

__________________________________________________________________
Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

Zurück

081/2020: „Sie können meinen Mann nicht verhungern lassen ...“ - Essen und Trinken am Lebensende

Zielgruppe
Pflegefach- und Pflegehilfskräfte aller Bereiche und Fachkräfte in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Termine
09.06.2020

Uhrzeit
09:00 - 16:15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Julia Lehmann
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pain Nurse,
DGP-zertifizierte Kursleiterin für Palliative Care, Heilpflanzenkundige

Leitung
Ulrike Kaiser

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
95,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
70,00 Euro

Beschreibung
„Essen hält Leib und Seele zusammen!“ – Mit dieser Devise fällt es Zugehörigen oft schwer zu akzeptieren, dass ihre schwerstkranken Familienmitglieder oder Freunde immer weniger essen und trinken, der Appetit immer mehr abnimmt, belastende Symptome wie Übelkeit und Erbrechen zunehmen und oft schon der Gedanke an Speisen und Getränke Abwehr und Ekel auslöst. Ist palliative Dehydration oder der Verzicht auf Ernährung in diesem Stadium sinnvoll oder verhungern und verdursten Sterbende? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Betroffene und ihre Zugehörigen und wie finden wir individuelle Lösungen?

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden fühlen sich sicher in Gesprächen zum Thema Ernährung und Flüssigkeit, wenn die Vorstellungen und Wünsche der Zugehörigen anders sind, als die Möglichkeiten des Betroffenen zu essen und zu trinken. Sie sind in der Lage, individuell auf die Bedürfnisse der Betroffenen einzugehen und vermeiden „pauschale“ Lösungswege. Sie erkennen die Bedeutung des multiprofessionellen Teams und die gestalterischen Möglichkeiten der Zusammenarbeit zum Thema Essen und Trinken für Betroffene.

Schwerpunkte
- Kommunikation mit Schwerstkranken und ihren Zugehörigen
über den Umgang mit Appetitlosigkeit am Lebensende
- Wunschkost bedürfnisorientiert anbieten
- Möglichkeiten und Grenzen parenteraler Ernährung und Flüssigkeitsgabe

__________________________________________________________________
Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

Zurück