Anmeldung

135/2017: Sexualisierte Gewalt bei Menschen mit Beeinträchtigungen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Termine
09.11.2017 - 10.11.2017
Uhrzeit
09.00 - 16:15 Uhr
Ort
Berufsbildungswerk Leipzig gGmbH
Knautnaundorfer Straße 4
04249 Leipzig

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Mirka Schulz
Systemische Therapeutin
Kursgebühren
Kursgebühren
180,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
130,00 Euro

Beschreibung

Menschen mit geistiger, körperlicher, seelischer Behinderung werden überdurchschnittlich häufig Opfer sexueller Übergriffe.
Die Auswirkungen sexualisierter Gewalt in der Kindheit/Jugend oder im Erwachsenenalter werden oft fehlinterpretiert oder der Behinderung zugeschrieben.
Psychosomatische Erkrankungen, psychische Erkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten oder Störungen der Beziehungsfähigkeit können Folgen traumatischen Erlebens sein und als unbewusste oder bewusst ablaufende Überlebens- und Bewältigungsstrategien verstanden werden.
Frauen und Männer leiden oft ein Leben lang unter diesen Erlebnissen. Sie verstehen nicht, was ihnen passiert ist und sie haben daher wenige Chancen, das Erlebte zu verarbeiten. Dies spiegelt sich in vielen Alltagssituationen wieder.

Schwerpunkte

- Grundsätze in der Arbeit mit Betroffenen
- Auswirkungen Sexualisierter Gewalt
- Täter- Täterinnen-Prävention
- Doktorspiele von sexuellen Übergriffen differenzieren
- Erste Interventionen bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt

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135/2017: Sexualisierte Gewalt bei Menschen mit Beeinträchtigungen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Termine
09.11.2017 - 10.11.2017

Uhrzeit
09.00 - 16:15 Uhr

Ort
Berufsbildungswerk Leipzig gGmbH
Knautnaundorfer Straße 4
04249 Leipzig

ReferentInnen
Mirka Schulz
Systemische Therapeutin

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
180,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
130,00 Euro

Beschreibung
Menschen mit geistiger, körperlicher, seelischer Behinderung werden überdurchschnittlich häufig Opfer sexueller Übergriffe.
Die Auswirkungen sexualisierter Gewalt in der Kindheit/Jugend oder im Erwachsenenalter werden oft fehlinterpretiert oder der Behinderung zugeschrieben.
Psychosomatische Erkrankungen, psychische Erkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten oder Störungen der Beziehungsfähigkeit können Folgen traumatischen Erlebens sein und als unbewusste oder bewusst ablaufende Überlebens- und Bewältigungsstrategien verstanden werden.
Frauen und Männer leiden oft ein Leben lang unter diesen Erlebnissen. Sie verstehen nicht, was ihnen passiert ist und sie haben daher wenige Chancen, das Erlebte zu verarbeiten. Dies spiegelt sich in vielen Alltagssituationen wieder.

Schwerpunkte
- Grundsätze in der Arbeit mit Betroffenen
- Auswirkungen Sexualisierter Gewalt
- Täter- Täterinnen-Prävention
- Doktorspiele von sexuellen Übergriffen differenzieren
- Erste Interventionen bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt

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