Anmeldung

663/2017: Persönliche Zukunftsplanung - Neue Perspektiven und Methoden einer individuellen Hilfe- bzw. Teilhabeplanung mit Menschen mit Behinderungen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe
Termine
26.04.2017
Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Heike Schaumburg
Dipl.-Pädagogin, Kommunikationstrainerin
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Persönliche Zukunftsplanung stellt eine neue Form der Planung der Unterstützung für Menschen mit Behinderungen dar. Die traditionelle Hilfeplanung in der Behindertenhilfe ist eine eher institutionelle Hilfeplanung, der mit der persönlichen Zukunftsplanung eine eher individuelle Hilfeplanung entgegengestellt wird. Persönliche Zukunftsplanung zielt darauf ab, die Lebensqualität der Person zu verbessern und neue Rollen und Verhaltensweisen kennen zu lernen und deren Erwerb zu unterstützen.

Durch den in den letzten Jahren stattfindenden Prozess des Paradigmenwechsel werden immer neue Anforderungen an die Mitarbeiter gestellt. Dabei wird auch zunehmend von Kostenträgerseite eine selbstbestimmte individuelle Hilfeplanung gefordert, die auch zunehmend von Fallmanagern überprüft wird.

Persönliche Zukunftsplanung ist ein methodischer Ansatz für die an der Hilfe- bzw. Teilhabeplanung Beteiligten. Dieser unterstützt Mitarbeitende dabei,gemeinsam mit den Menschen mit Behinderung über ihre Zukunft nachzudenken, sich Ziele zu setzen und diese gemeinsam umzusetzen.

Schwerpunkte

- Geschichte der Persönlichen Zukunftsplanung
- People First
- Selbstbestimmte Hilfe- bzw. Teilhabeplangestaltung
- Planung und Durchführung eines Hilfeplangespräches
- Aufbau eines Vertrauensverhältnisses
- Möglichkeiten der Gesprächsführung mit Menschen mit geistiger Behinderung
- Zielvereinbarungen treffen mit Menschen mit geistiger Behinderung
- Individuelle Hilfeplanung als ein Mittel der Kundenzufriedenheit
- Stärkung des Selbsthilfepotentials

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663/2017: Persönliche Zukunftsplanung - Neue Perspektiven und Methoden einer individuellen Hilfe- bzw. Teilhabeplanung mit Menschen mit Behinderungen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe

Termine
26.04.2017

Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Heike Schaumburg
Dipl.-Pädagogin, Kommunikationstrainerin

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Persönliche Zukunftsplanung stellt eine neue Form der Planung der Unterstützung für Menschen mit Behinderungen dar. Die traditionelle Hilfeplanung in der Behindertenhilfe ist eine eher institutionelle Hilfeplanung, der mit der persönlichen Zukunftsplanung eine eher individuelle Hilfeplanung entgegengestellt wird. Persönliche Zukunftsplanung zielt darauf ab, die Lebensqualität der Person zu verbessern und neue Rollen und Verhaltensweisen kennen zu lernen und deren Erwerb zu unterstützen.

Durch den in den letzten Jahren stattfindenden Prozess des Paradigmenwechsel werden immer neue Anforderungen an die Mitarbeiter gestellt. Dabei wird auch zunehmend von Kostenträgerseite eine selbstbestimmte individuelle Hilfeplanung gefordert, die auch zunehmend von Fallmanagern überprüft wird.

Persönliche Zukunftsplanung ist ein methodischer Ansatz für die an der Hilfe- bzw. Teilhabeplanung Beteiligten. Dieser unterstützt Mitarbeitende dabei,gemeinsam mit den Menschen mit Behinderung über ihre Zukunft nachzudenken, sich Ziele zu setzen und diese gemeinsam umzusetzen.

Schwerpunkte
- Geschichte der Persönlichen Zukunftsplanung
- People First
- Selbstbestimmte Hilfe- bzw. Teilhabeplangestaltung
- Planung und Durchführung eines Hilfeplangespräches
- Aufbau eines Vertrauensverhältnisses
- Möglichkeiten der Gesprächsführung mit Menschen mit geistiger Behinderung
- Zielvereinbarungen treffen mit Menschen mit geistiger Behinderung
- Individuelle Hilfeplanung als ein Mittel der Kundenzufriedenheit
- Stärkung des Selbsthilfepotentials

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