Anmeldung

410/2017: Palliativpflege im Berufsalltag: Erhaltung der Lebensqualität

Zielgruppe
Mitarbeitende aus den Bereichen Pflege, Hospiz- und Palliativarbeit sowie HeilerziehungspflegerInnen in der Palliativversorgung
Termine
14.08.2017
Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Ulrike Kaiser
ReferentInnen
René Rixrath,
Pall.Care Fachkraft, Pflegewissenschaftler, Heimleiter
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Wenn ein schwerstkranker Mensch in die Phase des aktiven Sterbens eintritt, hören nach und nach alle körperlichen Systeme auf zu funktionieren. Diese Veränderungen sind ein natürlicher Weg, auf dem der Körper sich selbst darauf vorbereitet, anzuhalten und abzuschalten. Die Veränderungen sind kein medizinischer Notfall.

Die Pflege und Versorgung von Menschen in der letzten Lebensphase stellt Mitarbeitende vor besondere Aufgaben und Herausforderungen. Das Pflegziel ändert sich und wird palliativ (lindernd). Abläufe müssen neu auf die Bedürfnisse des Sterbenden ausgerichtet werden.
Immer wieder bewegen uns dabei Fragen: Wie kann ich den nahen Tod erkennen? - Was macht das sterben lassen so schwer? - Wann darf ich sterben lassen?

Ziel der Fortbildung ist es, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung von sterbenden Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod zu ermöglichen. Dabei steht die entlastende Pflege, Versorgung und Begleitung schwerkranker, sterbender Menschen in der Finalphase im Vordergrund.

Schwerpunkte

- der Sterbeprozess
- belastende Symptome und Veränderungen in der finalen Phase
- Lebensqualität am Lebensende - Linderung der Beschwerden
- Ernährung und Flüssigkeit am Lebensende
- Fatique, das unterschätzte Syndrom
- Anzeichen, die auf das nahe Sterben hinweisen
- Sterben lassen
- eigene Grenzen und Unsicherheiten

__________________________________________________________________
Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

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410/2017: Palliativpflege im Berufsalltag: Erhaltung der Lebensqualität

Zielgruppe
Mitarbeitende aus den Bereichen Pflege, Hospiz- und Palliativarbeit sowie HeilerziehungspflegerInnen in der Palliativversorgung

Termine
14.08.2017

Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
René Rixrath,
Pall.Care Fachkraft, Pflegewissenschaftler, Heimleiter

Leitung
Ulrike Kaiser

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Wenn ein schwerstkranker Mensch in die Phase des aktiven Sterbens eintritt, hören nach und nach alle körperlichen Systeme auf zu funktionieren. Diese Veränderungen sind ein natürlicher Weg, auf dem der Körper sich selbst darauf vorbereitet, anzuhalten und abzuschalten. Die Veränderungen sind kein medizinischer Notfall.

Die Pflege und Versorgung von Menschen in der letzten Lebensphase stellt Mitarbeitende vor besondere Aufgaben und Herausforderungen. Das Pflegziel ändert sich und wird palliativ (lindernd). Abläufe müssen neu auf die Bedürfnisse des Sterbenden ausgerichtet werden.
Immer wieder bewegen uns dabei Fragen: Wie kann ich den nahen Tod erkennen? - Was macht das sterben lassen so schwer? - Wann darf ich sterben lassen?

Ziel der Fortbildung ist es, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung von sterbenden Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod zu ermöglichen. Dabei steht die entlastende Pflege, Versorgung und Begleitung schwerkranker, sterbender Menschen in der Finalphase im Vordergrund.

Schwerpunkte
- der Sterbeprozess
- belastende Symptome und Veränderungen in der finalen Phase
- Lebensqualität am Lebensende - Linderung der Beschwerden
- Ernährung und Flüssigkeit am Lebensende
- Fatique, das unterschätzte Syndrom
- Anzeichen, die auf das nahe Sterben hinweisen
- Sterben lassen
- eigene Grenzen und Unsicherheiten

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Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

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