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527/2017: Organspende - Tabubruch oder ethische Pflicht?

Zielgruppe
Mitarbeitende in der Pflege und Interessierte

Termine
13.10.2017

Uhrzeit
09:00-16:15

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
im Haus der Diakonie
Paulsenstr. 55-56
12163 Berlin

ReferentInnen
Prof. Dr. Stefan Büttner-von Stülpnagel
Privatdozent für Philosophie

Leitung
Ulrike Kaiser

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 030 - 82097 117

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Die moderne Medizin hat vielfältige Möglichkeiten eröffnet, in den menschlichen Körper einzugreifen. Eine davon ist die Organtransplantation und die damit verbundene Organspende. Potenzielle Lebensrettungen durch Organspenden stehen Tabuüberschreitungen gegenüber, die unseren Vorstellungen von Menschenwürde und dem pietätvollen Umgang mit einem sterbenden oder toten Menschen widersprechen oder zu widersprechen scheinen.

Die Fortbildung will sich der ethischen Problematik der Organspende widmen, indem es die momentane medizinische, rechtliche und gesellschaftliche Situation der Organspende erläutert und gemeinsam mit den Teilnehmenden die ethischen Aspekte im Für und Wider diskutiert.

Schwerpunkte
- medizinische und rechtliche Aspekte der Organtransplantation
- Zustimmung oder Widerspruch: Was ist richtig?
- vom Herztod zum Hirntod: ein Aspekt der Organtransplantation
- Blutspende und Organspende: neue Erkenntnisse
- Egoismus versus Altruismus: Sind wir zur Organspende verpflichtet?
- Ist der Körper unser Eigentum? - Philosophische und religiöse
Theorien des menschlichen Körpers

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Registrierung beruflich Pflegender:
Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

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