Anmeldung

539/2017: Mit einem Bein im Gefängnis? - Strafrecht in der Betreuung behinderter Menschen

Zielgruppe
Leitungskräfte und Mitarbeitende in stationären Einrichtungen
Termine
12.12.2017
Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Axel Foerster
Rechtsanwalt
Kursgebühren
Kursgebühren
110,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
80,00 Euro

Beschreibung

Das Strafrecht ist der große Angstmacher im Bereich der Betreuung von Menschen mit Behinderung. Immerhin "steht man ja mit einem Bein im Knast".
Dass dieser Satz so pauschal falsch ist, ist der primäre Fokus dieses Seminars.

Es werden alle für die Arbeit mit behinderten Menschen relevanten Strafdelikte mit ihren Voraussetzungen vorgestellt. Dadurch erlangen die Teilnehmenden mehr Sicherheit in rechtlichen Fragen und sind nicht so schnell verunsichert, wenn es darum geht, den Alltag von und mit Menschen mit Behinderung vernünftig zu gestalten.

Gleichzeitig soll im Seminar auch das Strafrecht der Menschen mit Behinderung in den Fokus genommen werden. Denn hier stellen sich einige Rechtsfragen. Es beginnt mit der Frage nach der Strafmündigkeit des Menschen mit Behinderung, insbesondere in Bezug auf Straftaten gegenüber Mitarbeitenden wie z.B. körperliche Angriffe, Verletzung der Privatsphäre durch das Posten von Fotos in sozialen Netzwerken u.v.m.

Außerdem geht es darum, was Mitarbeitende tun können / tun müssen, wenn sie Kenntnis von einer Straftat erhalten oder als Zeugen vorgeladen werden.

Anhand von Praxisbeispielen werden die verschiedenen Aspekte erarbeitet. Dabei fließen die praktischen Erfahrungen der Teilnehmenden, aber auch des Referenten, der selbst viele Jahre in der Betreuung behinderter Menschen tätig war, mit ein.

Schwerpunkte

- relevante Strafdelikte und ihre Voraussetzungen
- Straftaten durch Menschen mit Behinderung
- Strafmündigkeit
- Mitarbeitende als Zeugen von Straftaten
- Straftaten gegen Mitarbeitende
- Praxisbeispiele

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539/2017: Mit einem Bein im Gefängnis? - Strafrecht in der Betreuung behinderter Menschen

Zielgruppe
Leitungskräfte und Mitarbeitende in stationären Einrichtungen

Termine
12.12.2017

Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Axel Foerster
Rechtsanwalt

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
110,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
80,00 Euro

Beschreibung
Das Strafrecht ist der große Angstmacher im Bereich der Betreuung von Menschen mit Behinderung. Immerhin "steht man ja mit einem Bein im Knast".
Dass dieser Satz so pauschal falsch ist, ist der primäre Fokus dieses Seminars.

Es werden alle für die Arbeit mit behinderten Menschen relevanten Strafdelikte mit ihren Voraussetzungen vorgestellt. Dadurch erlangen die Teilnehmenden mehr Sicherheit in rechtlichen Fragen und sind nicht so schnell verunsichert, wenn es darum geht, den Alltag von und mit Menschen mit Behinderung vernünftig zu gestalten.

Gleichzeitig soll im Seminar auch das Strafrecht der Menschen mit Behinderung in den Fokus genommen werden. Denn hier stellen sich einige Rechtsfragen. Es beginnt mit der Frage nach der Strafmündigkeit des Menschen mit Behinderung, insbesondere in Bezug auf Straftaten gegenüber Mitarbeitenden wie z.B. körperliche Angriffe, Verletzung der Privatsphäre durch das Posten von Fotos in sozialen Netzwerken u.v.m.

Außerdem geht es darum, was Mitarbeitende tun können / tun müssen, wenn sie Kenntnis von einer Straftat erhalten oder als Zeugen vorgeladen werden.

Anhand von Praxisbeispielen werden die verschiedenen Aspekte erarbeitet. Dabei fließen die praktischen Erfahrungen der Teilnehmenden, aber auch des Referenten, der selbst viele Jahre in der Betreuung behinderter Menschen tätig war, mit ein.

Schwerpunkte
- relevante Strafdelikte und ihre Voraussetzungen
- Straftaten durch Menschen mit Behinderung
- Strafmündigkeit
- Mitarbeitende als Zeugen von Straftaten
- Straftaten gegen Mitarbeitende
- Praxisbeispiele

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