Anmeldung

308/2018: Menschen im Autismus-Spektrum begegnen - Methoden zur Kontaktanbahnung und Kontaktgestaltung stark betroffener Menschen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Kinder- und Jugendhilfe
Termine
07.03.2018
Uhrzeit
09.00 - 16.15
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
im Haus der Diakonie
Paulsenstraße 55-56
12163 Berlin

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Torsten Holm
Diplom-Heilpädagoge, Systemischer Familientherapeut (SG),
Marte Meo Therapeut
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Menschen im Autismus-Spektrum fordern das Umfeld heraus, sich auf eine andere Art der Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung einzulassen, wenn Kontakt und Begegnung gelingen soll. Die Ausprägungsgrade des Autismus sind dabei sehr unterschiedlich und so gelingt es unterschiedlich gut, diesen Kontakt zu gestalten. Mittlerweile sind eine Vielzahl spezieller Methoden und Ansätze entwickelt worden, um den besonderen Bedürfnissen gerecht zu werden – bspw. TEACCH, PECS u.e.m.. Als besondere Herausforderung wird es jedoch nach wie vor erlebt, wenn die autistische Symptomatik sehr stark ausgeprägt ist, keine Verbalisierungsfähigkeit vorhanden scheint und scheinbar gar kein Kontakt gelingen will. Die gut gemeinten Förderangebote mit Visualisierungen und Strukturierungen erreichen das Gegenüber nicht und es entstehen Frust, Hilflosigkeit, mitunter auch Ärger und Wut. Wie können wir Menschen erreichen, die scheinbar erstmal nur für sich bleiben wollen und keinen Kontakt zur Außenwelt anstreben?
In diesem Seminar wollen wir uns speziell diesem Aspekt widmen und ausgehend von einer kurzen Einführung in das Phänomen des Autismus-Spektrum die stark beziehungsorientierten Ansätze „Intensive Interaction“ und „Marte Meo“ mit ihren Anwendungsmöglichkeiten bei Menschen im Autismus-Spektrum auseinandersetzen. Zielstellung ist, Möglichkeiten kennenzulernen und exemplarisch anzuwenden, wie grundlegend ein Kontakt aufgebaut werden kann, auf welchem die etablierten spezifischen Autismusansätze (TEACCH, PECS, etc.) anschließen können.

Schwerpunkte

- Autismus-Spektrum-Störung – Grundlagen
- „Intensive Interaction“ - eine beziehungsorientierte Methode
für schwer von Autismus betroffene Menschen
- Herkunft und Ursprung „Intensive Interaction“
- Möglichkeiten Prä- bzw. nonverbaler Kommunikation
- zentrale Fundamente der Kommunikation
- Einsatzmöglichkeiten an Videobeispielen
- „Marte Meo“ Programm für Autismus – eine Einführung in die
Möglichkeiten entwicklungsunterstützender und bindungsstärkender
Verhaltensweisen
- Herkunft und Ursprung der Methode
- Marte Meo Elemente entdecken und erfahren
- Bausteine entwicklungsunterstützender Verhaltensweisen

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308/2018: Menschen im Autismus-Spektrum begegnen - Methoden zur Kontaktanbahnung und Kontaktgestaltung stark betroffener Menschen

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe und der Kinder- und Jugendhilfe

Termine
07.03.2018

Uhrzeit
09.00 - 16.15

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
im Haus der Diakonie
Paulsenstraße 55-56
12163 Berlin

ReferentInnen
Torsten Holm
Diplom-Heilpädagoge, Systemischer Familientherapeut (SG),
Marte Meo Therapeut

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 030 - 82097 117

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Menschen im Autismus-Spektrum fordern das Umfeld heraus, sich auf eine andere Art der Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung einzulassen, wenn Kontakt und Begegnung gelingen soll. Die Ausprägungsgrade des Autismus sind dabei sehr unterschiedlich und so gelingt es unterschiedlich gut, diesen Kontakt zu gestalten. Mittlerweile sind eine Vielzahl spezieller Methoden und Ansätze entwickelt worden, um den besonderen Bedürfnissen gerecht zu werden – bspw. TEACCH, PECS u.e.m.. Als besondere Herausforderung wird es jedoch nach wie vor erlebt, wenn die autistische Symptomatik sehr stark ausgeprägt ist, keine Verbalisierungsfähigkeit vorhanden scheint und scheinbar gar kein Kontakt gelingen will. Die gut gemeinten Förderangebote mit Visualisierungen und Strukturierungen erreichen das Gegenüber nicht und es entstehen Frust, Hilflosigkeit, mitunter auch Ärger und Wut. Wie können wir Menschen erreichen, die scheinbar erstmal nur für sich bleiben wollen und keinen Kontakt zur Außenwelt anstreben?
In diesem Seminar wollen wir uns speziell diesem Aspekt widmen und ausgehend von einer kurzen Einführung in das Phänomen des Autismus-Spektrum die stark beziehungsorientierten Ansätze „Intensive Interaction“ und „Marte Meo“ mit ihren Anwendungsmöglichkeiten bei Menschen im Autismus-Spektrum auseinandersetzen. Zielstellung ist, Möglichkeiten kennenzulernen und exemplarisch anzuwenden, wie grundlegend ein Kontakt aufgebaut werden kann, auf welchem die etablierten spezifischen Autismusansätze (TEACCH, PECS, etc.) anschließen können.

Schwerpunkte
- Autismus-Spektrum-Störung – Grundlagen
- „Intensive Interaction“ - eine beziehungsorientierte Methode
für schwer von Autismus betroffene Menschen
- Herkunft und Ursprung „Intensive Interaction“
- Möglichkeiten Prä- bzw. nonverbaler Kommunikation
- zentrale Fundamente der Kommunikation
- Einsatzmöglichkeiten an Videobeispielen
- „Marte Meo“ Programm für Autismus – eine Einführung in die
Möglichkeiten entwicklungsunterstützender und bindungsstärkender
Verhaltensweisen
- Herkunft und Ursprung der Methode
- Marte Meo Elemente entdecken und erfahren
- Bausteine entwicklungsunterstützender Verhaltensweisen

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