Anmeldung

677/2020: Heilpädagogische Zusatzqualifikation - HPZ Rothenburg

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen und Diensten für erwachsene Menschen mit Behinderung
Termine
12.11.2020 Auftaktveranstaltung
26.11.2020 - 27.11.2020
08.12.2020 - 09.12.2020
12.01.2021 - 13.01.2021
26.01.2021 - 27.01.2021
16.03.2021 - 17.03.2021
23.02.2021 - 24.03.2021
13.04.2021 - 15.04.2021
18.05.2021 - 19.05.2021
15.06.2021 - 16.06.2021
13.07.2021 - 14.07.2021
bis 14.07.2021 Praktikum 1 mit schriftl. Arbeit

21.09.2021 - 22.09.2021
12.10.2021 - 13.10.2021
23.11.2021
11.01.2022 - 12.01.2022

17.01.-18.03.2022 Praktikum 2

22.03.2022 - 23.03.2022
22.03.2022 Abgabe Projektarbeit

03.05.2022 - 04.05.2022 Kolloquium

Zusätzlicher Fachtag
Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonie St.Martin
Mühlgasse 10
02929 Rothenburg O.L

Leitung
Stefanie Ennenbach
ReferentInnen
Thomas Richter und Dozent*innen mit fachlicher Kompetenz und Berufserfahrung im Arbeitsfeld
Kursgebühren
Kursgebühren
725,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
580,00 Euro

Beschreibung

Die Heilpädagogische Zusatzqualifikation (HPZ) beruht auf den Empfehlungen des Sächsischen
Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) vom August 2003.


Dieses Weiterbildungsangebot soll es den Teilnehmenden ermöglichen, qualifiziert und
einfühlsam den schwierigen Anforderungen des Alltags gerecht zu werden und neue
pädagogische Aspekte in die eigene Arbeit einfließen zu lassen. In den Einrichtungen der
Behindertenhilfe und den integrativen Wohnstätten, aber auch in medizinischen und in
Rehabilitationseinrichtungen sowie in Beratungsstellen werden pädagogische Konzepte,
z.B. zur Inklusion und Heilpädagogischem Handeln, gefordert und auch erstellt. Innerhalb
der Weiterbildung greift insbesondere der Umgang mit dem Integrierten Teilhabeplan
(ITP)diese konzeptionellen Bedarfe auf, die sowohl den Fachkräften, wie auch Klienten
Handlungsmöglichkeiten erschließen sollen.

Um diese Konzepte mit pädagogischem Leben füllen zu können, bedarf es qualifizierter Fachkräfte.
Folgerichtig bestimmt die Sächsische Integrationsverordnung, dass den entsprechenden
Mitarbeitenden in diesen Bereichen eine heilpädagogische Ausbildung bzw.
Zusatzqualifikation ermöglicht werden muss.

Entsprechend der Verwaltungsvorschrift des SMS vom 16.04.2003 ist die HPZ
Voraussetzung für die Anerkennung als Fachkraft in Einrichtungen der Behindertenhilfe,
falls noch keine Heil- oder Sonderpädagogische Ausbildung oder Qualifizierung vorliegt.

Nach erfolgreicher Absolvierung des Kolloquiums erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat
der Liga der Freien Wohlfahrtspflege zur Anerkennung als Fachkraft und ein Zertifikat des IPH
(Institut für Personenzentrierte Hilfen) zur Anwenderschulung des ITP (Integrierter Teilhabeplan).

Schwerpunkte

Die schwerpunktmäßige Ausrichtung dieser HPZ als Modellprojekt liegt in der fachlichen
Qualifizierung der MA im Arbeitsfeld der Behindertenhilfe und dem vermitteln von
Handlungskompetenzen im Umgang mit erwachsenen Menschen mit Behinderungen.

Fachtheoretischer Teil:
- Entwicklung von Berufsidentität für die
Begleitung auf heilpädagogischer Grundlage
- Bewusst machen von Erwartungshaltungen an heilpädagogisches
Handeln und Ableitung von Konsequenzen für die Tätigkeit
- Beobachten, Erkennen und Verstehen
- Gestaltung von Inklusion
- Heilpädagogische Methoden/Anwendbarkeit und Grenzen
- UN Behindertenrechtskinvention und ICF/ITP
- Supervision und Kolloquium

Fachpraktischer Teil:
- Praktikum
- Exkursionstage
- Projekt mit schriftlicher Ausarbeitung

Die Bestandteile der Weiterbildungen sind:
- Auftaktveranstaltung
- Grundbestandtele theoretischer Unterricht
- Studienaufgaben
- Reflexionstage
- Vorbereitung Praktikum und Projektarbeit
- Praktika
- Kursabschluss

Zugangsvoraussetzung

1. Eine abgeschlossene Ausbildung im pfleg., päd., sozialpfleg.
oder -päd. Bereich und
2. mind. 1-jährige berufliche Tätigkeit im Arbeitsfeld der Eingliederungshilfe oder vergleichbaren Arbeitsfeldern
bzw. individuelle Prüfung bei anderen Voraussetzungen



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677/2020: Heilpädagogische Zusatzqualifikation - HPZ Rothenburg

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen und Diensten für erwachsene Menschen mit Behinderung

Termine
12.11.2020 Auftaktveranstaltung
26.11.2020 - 27.11.2020
08.12.2020 - 09.12.2020
12.01.2021 - 13.01.2021
26.01.2021 - 27.01.2021
16.03.2021 - 17.03.2021
23.02.2021 - 24.03.2021
13.04.2021 - 15.04.2021
18.05.2021 - 19.05.2021
15.06.2021 - 16.06.2021
13.07.2021 - 14.07.2021
bis 14.07.2021 Praktikum 1 mit schriftl. Arbeit

21.09.2021 - 22.09.2021
12.10.2021 - 13.10.2021
23.11.2021
11.01.2022 - 12.01.2022

17.01.-18.03.2022 Praktikum 2

22.03.2022 - 23.03.2022
22.03.2022 Abgabe Projektarbeit

03.05.2022 - 04.05.2022 Kolloquium

Zusätzlicher Fachtag

Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonie St.Martin
Mühlgasse 10
02929 Rothenburg O.L

ReferentInnen
Thomas Richter und Dozent*innen mit fachlicher Kompetenz und Berufserfahrung im Arbeitsfeld

Leitung
Stefanie Ennenbach

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
725,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
580,00 Euro

Beschreibung
Die Heilpädagogische Zusatzqualifikation (HPZ) beruht auf den Empfehlungen des Sächsischen
Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) vom August 2003.


Dieses Weiterbildungsangebot soll es den Teilnehmenden ermöglichen, qualifiziert und
einfühlsam den schwierigen Anforderungen des Alltags gerecht zu werden und neue
pädagogische Aspekte in die eigene Arbeit einfließen zu lassen. In den Einrichtungen der
Behindertenhilfe und den integrativen Wohnstätten, aber auch in medizinischen und in
Rehabilitationseinrichtungen sowie in Beratungsstellen werden pädagogische Konzepte,
z.B. zur Inklusion und Heilpädagogischem Handeln, gefordert und auch erstellt. Innerhalb
der Weiterbildung greift insbesondere der Umgang mit dem Integrierten Teilhabeplan
(ITP)diese konzeptionellen Bedarfe auf, die sowohl den Fachkräften, wie auch Klienten
Handlungsmöglichkeiten erschließen sollen.

Um diese Konzepte mit pädagogischem Leben füllen zu können, bedarf es qualifizierter Fachkräfte.
Folgerichtig bestimmt die Sächsische Integrationsverordnung, dass den entsprechenden
Mitarbeitenden in diesen Bereichen eine heilpädagogische Ausbildung bzw.
Zusatzqualifikation ermöglicht werden muss.

Entsprechend der Verwaltungsvorschrift des SMS vom 16.04.2003 ist die HPZ
Voraussetzung für die Anerkennung als Fachkraft in Einrichtungen der Behindertenhilfe,
falls noch keine Heil- oder Sonderpädagogische Ausbildung oder Qualifizierung vorliegt.

Nach erfolgreicher Absolvierung des Kolloquiums erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat
der Liga der Freien Wohlfahrtspflege zur Anerkennung als Fachkraft und ein Zertifikat des IPH
(Institut für Personenzentrierte Hilfen) zur Anwenderschulung des ITP (Integrierter Teilhabeplan).

Schwerpunkte
Die schwerpunktmäßige Ausrichtung dieser HPZ als Modellprojekt liegt in der fachlichen
Qualifizierung der MA im Arbeitsfeld der Behindertenhilfe und dem vermitteln von
Handlungskompetenzen im Umgang mit erwachsenen Menschen mit Behinderungen.

Fachtheoretischer Teil:
- Entwicklung von Berufsidentität für die
Begleitung auf heilpädagogischer Grundlage
- Bewusst machen von Erwartungshaltungen an heilpädagogisches
Handeln und Ableitung von Konsequenzen für die Tätigkeit
- Beobachten, Erkennen und Verstehen
- Gestaltung von Inklusion
- Heilpädagogische Methoden/Anwendbarkeit und Grenzen
- UN Behindertenrechtskinvention und ICF/ITP
- Supervision und Kolloquium

Fachpraktischer Teil:
- Praktikum
- Exkursionstage
- Projekt mit schriftlicher Ausarbeitung

Die Bestandteile der Weiterbildungen sind:
- Auftaktveranstaltung
- Grundbestandtele theoretischer Unterricht
- Studienaufgaben
- Reflexionstage
- Vorbereitung Praktikum und Projektarbeit
- Praktika
- Kursabschluss

Zugangsvoraussetzung
1. Eine abgeschlossene Ausbildung im pfleg., päd., sozialpfleg. oder -päd. Bereich und 2. mind. 1-jährige berufliche Tätigkeit im Arbeitsfeld der Eingliederungshilfe oder vergleichbaren Arbeitsfeldern bzw. individuelle Prüfung bei anderen Voraussetzungen

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