Anmeldung

372/2018: Einstufung in die richtigen Pflegegrade - das neue Begutachtungsinstrument verstehen - Widersprüche formulieren

Zielgruppe
Leitungskräfte und verantwortliche Pflegefachkräfte in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen
Termine
05.07.2018
Bitte beachten Sie, dass dieser Termin vom 06.07. auf den 05.07.2018 vorverlegt wurde.
Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e. V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Ulrike Kaiser
ReferentInnen
Prof. Dr. Kathrin Engel
Dipl.-Pflegewirtin (FH), Gesundheitswissenschaftlerin, Krankenschwester
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Am 01.01.2017 ist das neue Begutachtungsinstrument (NBI) in Kraft getreten. Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste haben nun erste Erfahrungen gesammelt. Deutlich geworden ist, dass das neue Einstufungssystem eine gänzlich veränderte Sichtweise auf Pflegebedürftigkeit erfordert. Die Begutachtung hat andere Schwerpunkte und ist komplexer geworden. Die Berechnung basiert auf gewichteten Werten. Damit ist die Diskussion um einen vermehrten Zeitaufwand bei Pflegehandlungen nicht mehr zielführend für das Erreichen eine höheren Pflegegrades – im Vordergrund steht die Selbständigkeit des Klienten und eine Beeinträchtigung von Fähigkeiten auf der Grundlage einer unterschiedlichen Wertung in den Modulen.

Die angebotene Fortbildung stärkt die Kompetenzen von Pflegefachkräften und Wohnbereichsleitungen und zeigt wie ein strategisch geplantes Pflegegradmanagement in den Einrichtungen umgesetzt werden kann. Anhand von Beispielen wird erläutert, wie das neue System funktioniert und welche Merkmale ausschlaggebend für eine Erhöhung des Pflegegrades sind. Daraus abgeleitet werden Anforderungen an die Begutachtungssituation und an die Formulierung von Widersprüchen. Angesprochen werden zudem Konsequenzen für die Pflegedokumentation.

Schwerpunkte

- Überblick über das neue Begutachtungsinstrument
- Module und Erläuterung der neuen Sichtweise
- Erläuterung wichtiger Definitionen – Konsequenzen für die
Pflegedokumentation
- Wichtung der Punkte – Bestimmung des Pflegegrades
- Begleitung der Begutachtung durch Pflegefachkräfte
- Widerspruchsverfahren und deren Erfolgsaussichten
- Fallbeispiele
- Fragen der Teilnehmenden
__________________________________________________________________
Registrierung beruflich Pflegender:
Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

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372/2018: Einstufung in die richtigen Pflegegrade - das neue Begutachtungsinstrument verstehen - Widersprüche formulieren

Zielgruppe
Leitungskräfte und verantwortliche Pflegefachkräfte in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen

Termine
05.07.2018
Bitte beachten Sie, dass dieser Termin vom 06.07. auf den 05.07.2018 vorverlegt wurde.

Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e. V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Prof. Dr. Kathrin Engel
Dipl.-Pflegewirtin (FH), Gesundheitswissenschaftlerin, Krankenschwester

Leitung
Ulrike Kaiser

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Am 01.01.2017 ist das neue Begutachtungsinstrument (NBI) in Kraft getreten. Pflegeeinrichtungen und ambulante Dienste haben nun erste Erfahrungen gesammelt. Deutlich geworden ist, dass das neue Einstufungssystem eine gänzlich veränderte Sichtweise auf Pflegebedürftigkeit erfordert. Die Begutachtung hat andere Schwerpunkte und ist komplexer geworden. Die Berechnung basiert auf gewichteten Werten. Damit ist die Diskussion um einen vermehrten Zeitaufwand bei Pflegehandlungen nicht mehr zielführend für das Erreichen eine höheren Pflegegrades – im Vordergrund steht die Selbständigkeit des Klienten und eine Beeinträchtigung von Fähigkeiten auf der Grundlage einer unterschiedlichen Wertung in den Modulen.

Die angebotene Fortbildung stärkt die Kompetenzen von Pflegefachkräften und Wohnbereichsleitungen und zeigt wie ein strategisch geplantes Pflegegradmanagement in den Einrichtungen umgesetzt werden kann. Anhand von Beispielen wird erläutert, wie das neue System funktioniert und welche Merkmale ausschlaggebend für eine Erhöhung des Pflegegrades sind. Daraus abgeleitet werden Anforderungen an die Begutachtungssituation und an die Formulierung von Widersprüchen. Angesprochen werden zudem Konsequenzen für die Pflegedokumentation.

Schwerpunkte
- Überblick über das neue Begutachtungsinstrument
- Module und Erläuterung der neuen Sichtweise
- Erläuterung wichtiger Definitionen – Konsequenzen für die
Pflegedokumentation
- Wichtung der Punkte – Bestimmung des Pflegegrades
- Begleitung der Begutachtung durch Pflegefachkräfte
- Widerspruchsverfahren und deren Erfolgsaussichten
- Fallbeispiele
- Fragen der Teilnehmenden
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Registrierung beruflich Pflegender:
Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

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