184/2018: Einführung in die ICF als Grundlage der Förderplanung in der Eingliederungshilfe

Zielgruppe
GruppenleiterInnen und Mitarbeitende in WfbM
Termine
31.01.2018
Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Michael Borbonus
Heilpädagoge, Sozialtherapeut
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Dieser Kurs ist leider ausgebucht. Ihr Interesse für einen Folgetermin nehmen wir per Mail oder Fax gern entgegen.


Beschreibung

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) wurde im Mai 2001 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verabschiedet. Sie ergänzt insbesondere die Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD).
Während diese als international gültige Sprache für Krankheitsphänomene anerkannt ist, kategorisiert die ICF die individuellen Auswirkungen einer Krankheit einer Person in ihrer spezifischen Lebenssituation und wird so der Lebenswirklichkeit der Menschen gerechter.
Dieses erweiterte Verständnis von Behinderung ist eine der vornehmlichen Leistungen der ICF und gewinnt in den letzten Jahren nicht nur in der Eingliederungshilfe an Bedeutung.
Die ICF und die darin beschriebenen Behinderungen, sozialen Beeinträchtigungen und relevanten Umweltfaktoren als Grundlage der Erstellung des Eingliederungsplans im Eingangsverfahren der WfbM. Gemeinsam mit den dazugehörenden Begrifflichkeiten der ICF wird eine einheitliche Kommunikation über die Beeinträchtigung einer Person ermöglicht. Sowohl das Modell als auch die dazugehörenden Begrifflichkeiten der ICF werden hier ausführlich vorgestellt, da sie die fachliche Grundlage für den Eingliederungsplan nach der WVO und dem Fachkonzept der AfA bilden.
Für die Erstellung eines Individuellen Ausbildungs- und Förderplans mit einem Menschen mit Behinderung ist deren Kenntnis erforderlich.

Schwerpunkte

- Aufbau und Struktur des ICF
- Wichtigkeit biografischer Faktoren des Leistungsempfängers
- Ermittlung und Beachtung von Kontextfaktoren für den einzelnen
Menschen
- Aufgaben des Bildungsbegleiters im Prozess der Durchführung des
Eingliederungsplans

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184/2018: Einführung in die ICF als Grundlage der Förderplanung in der Eingliederungshilfe

Zielgruppe
GruppenleiterInnen und Mitarbeitende in WfbM

Termine
31.01.2018

Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Michael Borbonus
Heilpädagoge, Sozialtherapeut

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) wurde im Mai 2001 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verabschiedet. Sie ergänzt insbesondere die Internationale Klassifikation der Krankheiten (ICD).
Während diese als international gültige Sprache für Krankheitsphänomene anerkannt ist, kategorisiert die ICF die individuellen Auswirkungen einer Krankheit einer Person in ihrer spezifischen Lebenssituation und wird so der Lebenswirklichkeit der Menschen gerechter.
Dieses erweiterte Verständnis von Behinderung ist eine der vornehmlichen Leistungen der ICF und gewinnt in den letzten Jahren nicht nur in der Eingliederungshilfe an Bedeutung.
Die ICF und die darin beschriebenen Behinderungen, sozialen Beeinträchtigungen und relevanten Umweltfaktoren als Grundlage der Erstellung des Eingliederungsplans im Eingangsverfahren der WfbM. Gemeinsam mit den dazugehörenden Begrifflichkeiten der ICF wird eine einheitliche Kommunikation über die Beeinträchtigung einer Person ermöglicht. Sowohl das Modell als auch die dazugehörenden Begrifflichkeiten der ICF werden hier ausführlich vorgestellt, da sie die fachliche Grundlage für den Eingliederungsplan nach der WVO und dem Fachkonzept der AfA bilden.
Für die Erstellung eines Individuellen Ausbildungs- und Förderplans mit einem Menschen mit Behinderung ist deren Kenntnis erforderlich.

Schwerpunkte
- Aufbau und Struktur des ICF
- Wichtigkeit biografischer Faktoren des Leistungsempfängers
- Ermittlung und Beachtung von Kontextfaktoren für den einzelnen
Menschen
- Aufgaben des Bildungsbegleiters im Prozess der Durchführung des
Eingliederungsplans

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