Anmeldung

298/2019: Die Folgen von Crystal Meth - neue Herausforderungen im Berufsalltag

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Altenhilfe, des Gesundheitswesens, der Eingliederungshilfe, der Jugendhilfe und in Kindertagesstätten und Interessierte
Termine
27.05.2019
Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Ulrike Kaiser
ReferentInnen
Jan Schneider
Krankenpfleger, Referent in der Aus- und Weiterbildung im Bereich Psychiatrie/Neurologie und Referent im Bildungsprojekt GNOSOS
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Die Droge Crystal Meth ist weltweit zum Massenphänomen geworden. Die zunehmende Verbreitung erklärt sich einerseits durch das hohe Suchtpotential und andererseits dadurch, dass die Droge billig und leicht selbst herstellbar ist. Die Konsumentengruppe ist sehr heterogen. Sie umfasst Berufstätige, SchülerInnen und StudentInnen, die Crystal Meth zur Leistungssteigerung einsetzen, Freizeitkonsumenten und Gruppen, die die Droge im Rahmen einer psychischen Begleiterkrankung einnehmen. Zunehmend sind auch junge Mütter betroffen, welche durch die Einnahme von Crystal Meth die Mehrfachbelastung des Alltags bewältigen wollen, in Folge aber auch ihre Kinder gefährden. Die Folgen des Konsums sind schwerwiegend für Körper und Psyche. Sie können mit anhaltenden neurokognitiven Defiziten und irreversiblen neuropsychologischen Schäden einhergehen und zu einer Pflegebedürftigkeit führen.
Die Fortbildung klärt über die Droge Crystal Meth auf.

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden verfügen über grundlegende Kenntnisse zur Wirkung der Substanz, zur Klinik der Intoxikation und des Entzuges. Sie kennen die neurobiologischen Ursachen von Sucht und Drogenmissbrauch und die psychischen und körperlichen Folgen von Konsum und Abhängigkeit. Die Teilnehmenden diskutieren am Fallbeispiel Ansätze und Perspektiven der Behandlung. Dadurch gewinnen sie Sicherheit im Umgang mit Betroffenen. Sie reflektieren ihre eigene Einstellung zur Problematik Sucht/Abhängigkeit.

Schwerpunkte

- Einführung: Rolle der Akutpsychiatrie in der Behandlung von
Abhängigkeitserkrankungen
- Crystal Meth als Herausforderung für den Praxisalltag
. Epidemiologie und Ätiologie/Konsumentengruppen
. die Substanz Crystal Meth (Pharmakokinetik, Pharmakodynamik,
Wirkung)
. Klinik der Intoxikation und des Entzuges
- Sucht und Drogenmissbrauch:
. neurobiologische Ursachen
. psychische und körperliche Folgen
. Möglichkeiten der Behandlung
- Reflexion der Teilnehmenden hinsichtlich der Problematik
Sucht/Abhängigkeit und des Umgangs damit

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Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

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298/2019: Die Folgen von Crystal Meth - neue Herausforderungen im Berufsalltag

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Altenhilfe, des Gesundheitswesens, der Eingliederungshilfe, der Jugendhilfe und in Kindertagesstätten und Interessierte

Termine
27.05.2019

Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Jan Schneider
Krankenpfleger, Referent in der Aus- und Weiterbildung im Bereich Psychiatrie/Neurologie und Referent im Bildungsprojekt GNOSOS

Leitung
Ulrike Kaiser

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Die Droge Crystal Meth ist weltweit zum Massenphänomen geworden. Die zunehmende Verbreitung erklärt sich einerseits durch das hohe Suchtpotential und andererseits dadurch, dass die Droge billig und leicht selbst herstellbar ist. Die Konsumentengruppe ist sehr heterogen. Sie umfasst Berufstätige, SchülerInnen und StudentInnen, die Crystal Meth zur Leistungssteigerung einsetzen, Freizeitkonsumenten und Gruppen, die die Droge im Rahmen einer psychischen Begleiterkrankung einnehmen. Zunehmend sind auch junge Mütter betroffen, welche durch die Einnahme von Crystal Meth die Mehrfachbelastung des Alltags bewältigen wollen, in Folge aber auch ihre Kinder gefährden. Die Folgen des Konsums sind schwerwiegend für Körper und Psyche. Sie können mit anhaltenden neurokognitiven Defiziten und irreversiblen neuropsychologischen Schäden einhergehen und zu einer Pflegebedürftigkeit führen.
Die Fortbildung klärt über die Droge Crystal Meth auf.

Lernergebnisse:
Die Teilnehmenden verfügen über grundlegende Kenntnisse zur Wirkung der Substanz, zur Klinik der Intoxikation und des Entzuges. Sie kennen die neurobiologischen Ursachen von Sucht und Drogenmissbrauch und die psychischen und körperlichen Folgen von Konsum und Abhängigkeit. Die Teilnehmenden diskutieren am Fallbeispiel Ansätze und Perspektiven der Behandlung. Dadurch gewinnen sie Sicherheit im Umgang mit Betroffenen. Sie reflektieren ihre eigene Einstellung zur Problematik Sucht/Abhängigkeit.

Schwerpunkte
- Einführung: Rolle der Akutpsychiatrie in der Behandlung von
Abhängigkeitserkrankungen
- Crystal Meth als Herausforderung für den Praxisalltag
. Epidemiologie und Ätiologie/Konsumentengruppen
. die Substanz Crystal Meth (Pharmakokinetik, Pharmakodynamik,
Wirkung)
. Klinik der Intoxikation und des Entzuges
- Sucht und Drogenmissbrauch:
. neurobiologische Ursachen
. psychische und körperliche Folgen
. Möglichkeiten der Behandlung
- Reflexion der Teilnehmenden hinsichtlich der Problematik
Sucht/Abhängigkeit und des Umgangs damit

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Wir werden bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende
für diesen Kurs Fortbildungspunkte beantragen.
Info und Anmeldung: www.regbp.de

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