Anmeldung

165/2018: Der "Person"-zentrierte Ansatz - jetzt auch gesetzliche Anforderung an die Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung

Zielgruppe
Mitarbeitende in der beruflichen Förderung von Menschen mit Behinderung (WfbM, andere Anbieter, Berufsbildung)
Termine
12.03.2018
Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Olaf Kops
Dipl.-Psychologe
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Menschen mit Behinderung haben wie jeder andere Mensch auch einen Anspruch auf Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Doch oft ist das Lebensumfeld von Menschen mit geistiger, psychischer und seelischer Behinderung nicht in jedem Fall dafür hilfreich, im Gegenteil. Vorhandene Rahmenbedingungen verhindern oft mehr Selbstbestimmung. Dies trifft teilweise auch auf Förderziele und pädagogische Maßnahmen zu.
Doch wie lässt sich mehr Eigenständigkeit und Selbstverantwortung verwirklichen, wenn die betroffenen Menschen in vielerlei Hinsicht den Alltagsanforderungen nicht gewachsen und auf Hilfe angewiesen sind?
Eine Möglichkeit, den scheinbaren Widerspruch zwischen dem Anspruch und den Grenzen in der praktischen Umsetzung von Selbstbestimmung aufzulösen, bietet der personenzentrierte Ansatz.

Diese eintägige Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die Prinzipien der personzentrierten Arbeitsweise in der Begleitung von Menschen mit Hilfebedarf angewendet werden können. Darüber hinaus wird das Verhältnis von Eigenverantwortung und pädagogischer Intervention betrachtet. Dabei werden Beispiele aus der Praxis einbezogen.

Schwerpunkte

- Darstellung des personenzentrierten Ansatzes
- wie sinnvoll ist pädagogische Intervention
- Verantwortung der Person für die eigene Entwicklung
- Möglichkeiten und Grenzen von Begleitung
- Grenzen von selbstbestimmtem Verhalten
- das Arbeiten mit „SMARTEN“ Zielen
- der personenzentrierte Betreuungsstil

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165/2018: Der "Person"-zentrierte Ansatz - jetzt auch gesetzliche Anforderung an die Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung

Zielgruppe
Mitarbeitende in der beruflichen Förderung von Menschen mit Behinderung (WfbM, andere Anbieter, Berufsbildung)

Termine
12.03.2018

Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Olaf Kops
Dipl.-Psychologe

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Menschen mit Behinderung haben wie jeder andere Mensch auch einen Anspruch auf Eigenständigkeit und Selbstbestimmung. Doch oft ist das Lebensumfeld von Menschen mit geistiger, psychischer und seelischer Behinderung nicht in jedem Fall dafür hilfreich, im Gegenteil. Vorhandene Rahmenbedingungen verhindern oft mehr Selbstbestimmung. Dies trifft teilweise auch auf Förderziele und pädagogische Maßnahmen zu.
Doch wie lässt sich mehr Eigenständigkeit und Selbstverantwortung verwirklichen, wenn die betroffenen Menschen in vielerlei Hinsicht den Alltagsanforderungen nicht gewachsen und auf Hilfe angewiesen sind?
Eine Möglichkeit, den scheinbaren Widerspruch zwischen dem Anspruch und den Grenzen in der praktischen Umsetzung von Selbstbestimmung aufzulösen, bietet der personenzentrierte Ansatz.

Diese eintägige Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung, wie die Prinzipien der personzentrierten Arbeitsweise in der Begleitung von Menschen mit Hilfebedarf angewendet werden können. Darüber hinaus wird das Verhältnis von Eigenverantwortung und pädagogischer Intervention betrachtet. Dabei werden Beispiele aus der Praxis einbezogen.

Schwerpunkte
- Darstellung des personenzentrierten Ansatzes
- wie sinnvoll ist pädagogische Intervention
- Verantwortung der Person für die eigene Entwicklung
- Möglichkeiten und Grenzen von Begleitung
- Grenzen von selbstbestimmtem Verhalten
- das Arbeiten mit „SMARTEN“ Zielen
- der personenzentrierte Betreuungsstil

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