Anmeldung

331/2019: Der "Person"-zentrierte Ansatz

Zielgruppe
Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe
Termine
17.06.2019
Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Olaf Kops
Dipl.-Psychologe
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Die Lebensumstände von Menschen mit geistiger, psychischer und seelischer Behinderung sind oft nicht hilfreich in der Unterstützung zur Entwicklung von mehr Eigenständigkeit und Lebensqualität.Alt hergebrachte Betreuungsansätze behindern Menschen mehr in ihrem Streben nach Selbstbestimmung als sie fördern. Ebenso sind pädagogische Maßnahmen und bestimme Förderziele auf den Prüfstand zu stellen, weil sie meist unangemessene Verhaltensweisen bedingen und positiv nicht nachhaltig sind. Dazu kommt, dass die derzeitigen beruflichen Erwartungshaltungen und Sichtweisen in der Eingliederungshilfe mit den kommenden Herausforderungen kollidieren können, wenn dem keine deutliche Beachtung gegeben wird.

Diese eintägige Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung des personzentrierten Ansatzs (PZA) in Bezug auf ein mehr selbstbestimmtes Leben. Durch die Beachtung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wird der Betreute zu einem "Arbeitgeber" und der Betreuende zu einem "Assistenten bzw. Leistungserbringer",orientiert an der Mqaßnahme durch die internationale Klassifikation der Funktionsstörung (ICF).

Weiterhin werden folgende Fragen angeprochen: Wie lassen sich die kommenden Veränderungen vereinbaren und integrieren? Wie können die Prinzipien der personenzentrierten Arbeitsweise in der Begleitung von Menschen mit Hilfebedarf Einzug nehmen? Wie genau kann in der Betreuung von Menschen mit intellektuellen Besonderheiten mehr Eigenverantwortung für da igene Tun erlebt und gelebt werden? Und was muss dokumentiert werden, damit Teilhabe und Entwicklung gleichermaßen von den Erstellern des Gesamtplanverfahrens verstanden wird?

Schwerpunkte

- Darstellung des personenzentrierten Ansatzes
- Möglichkeiten und Grenzen von Begleitung
- Das BTHG und die ICF in der Eingliederung
- Verantwortung der Person für die eigene Entwicklung
- Umgang mit selbstbestimmtes Verhalten
- Den Menschen sehen ohne ihn zu bewerten
- Wertungsfreies (-armes) Dokumentieren

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331/2019: Der "Person"-zentrierte Ansatz

Zielgruppe
Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe

Termine
17.06.2019

Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Olaf Kops
Dipl.-Psychologe

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Die Lebensumstände von Menschen mit geistiger, psychischer und seelischer Behinderung sind oft nicht hilfreich in der Unterstützung zur Entwicklung von mehr Eigenständigkeit und Lebensqualität.Alt hergebrachte Betreuungsansätze behindern Menschen mehr in ihrem Streben nach Selbstbestimmung als sie fördern. Ebenso sind pädagogische Maßnahmen und bestimme Förderziele auf den Prüfstand zu stellen, weil sie meist unangemessene Verhaltensweisen bedingen und positiv nicht nachhaltig sind. Dazu kommt, dass die derzeitigen beruflichen Erwartungshaltungen und Sichtweisen in der Eingliederungshilfe mit den kommenden Herausforderungen kollidieren können, wenn dem keine deutliche Beachtung gegeben wird.

Diese eintägige Fortbildung beschäftigt sich mit der Fragestellung des personzentrierten Ansatzs (PZA) in Bezug auf ein mehr selbstbestimmtes Leben. Durch die Beachtung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) wird der Betreute zu einem "Arbeitgeber" und der Betreuende zu einem "Assistenten bzw. Leistungserbringer",orientiert an der Mqaßnahme durch die internationale Klassifikation der Funktionsstörung (ICF).

Weiterhin werden folgende Fragen angeprochen: Wie lassen sich die kommenden Veränderungen vereinbaren und integrieren? Wie können die Prinzipien der personenzentrierten Arbeitsweise in der Begleitung von Menschen mit Hilfebedarf Einzug nehmen? Wie genau kann in der Betreuung von Menschen mit intellektuellen Besonderheiten mehr Eigenverantwortung für da igene Tun erlebt und gelebt werden? Und was muss dokumentiert werden, damit Teilhabe und Entwicklung gleichermaßen von den Erstellern des Gesamtplanverfahrens verstanden wird?

Schwerpunkte
- Darstellung des personenzentrierten Ansatzes
- Möglichkeiten und Grenzen von Begleitung
- Das BTHG und die ICF in der Eingliederung
- Verantwortung der Person für die eigene Entwicklung
- Umgang mit selbstbestimmtes Verhalten
- Den Menschen sehen ohne ihn zu bewerten
- Wertungsfreies (-armes) Dokumentieren

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