Anmeldung

102/2017: Bildungsbegleitung in Werkstätten für behinderte Menschen

Zielgruppe
Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter in WfbM
Termine
30.11.2017
Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr
Ort
Berufsbildungswerk Leipzig gGmbH
Knautnaundorfer Straße 4
04249 Leipzig

https://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Michael Borbonus
Heilpädagoge und Sozialtherapeut
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Der Bildungsbegleitung in WfbM kommt eine besondere Bedeutung zu. (siehe Fachkonzept für das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich in WfbM - SPIII 13 – HEGA 06/2010) Jedem Beschäftigten in der WfbM soll ein Bildungsbegleiter zur Seite gestellt werden, die berufliche Bildung soll dialogorientiert sein und auf schulische Erkenntnisse zurückgreifen. Mit der Ausrichtung nach dem neuen Fachkonzept soll vermehrt der Zugang/Wechsel für Beschäftigte der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert werden.

Dies sind die rechtlichen Richtlinien! Ein Konzept nach diesen Richtlinien zu erstellen, ist meistens Schreibtischarbeit, inzwischen liegen diese Konzepte auch in den meisten Werkstätten vor. Doch wie kann ein solches Konzept konkret umgesetzt werden? Wie gelingt es, den sehr umfassenden Prozess der Bildungsbegleitung gut zu organisieren und durchzuführen? Wie erhält man auf den einzelnen Beschäftigten bezogen diagnostische Erkenntnisse? Wie werden diese Erkenntnisse richtig ausgewertet? Wie können die Wünsche des Beschäftigten berücksichtigt werden? Wie kann der Prozess der individuellen Bildung gemeinsam mit dem Beschäftigten geplant und evaluiert werden?
Dazu kommt, dass die HEGA 06/2010 befristet gültig ist, danach wird der Berufsbildungsbereich der WfbM mit großer Sicherheit öffentlich ausgeschrieben. Im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung müssen die WfbM mit Konkurrenten rechnen (Berufsbildungswerke, Berufsförderwerke, Bildungsträger …), die sich ebenfalls an den Ausschreibungen beteiligen werden. Außerdem wird in der nächsten Legislaturperiode sicherlich ein Bundesteilhabegesetz verabschiedet werden. Auch das bringt Veränderungen, welche die WfbM betreffen.
In dem hier ausgeschriebenen Seminar sollen solche und andere Fragen im Zusammenhang mit dem Thema Bildungsbegleitung in WfbM beantwortet werden. Ziel der Fortbildung ist es, dass die Teilnehmenden eine professionelle Berufsbegleitung gewährleisten können, die auch zukünftig von Bestand sein soll.

Schwerpunkte

- Sozialpolitische Entwicklungen und die Rolle der Bildung in den WfbM
- Anforderungsprofil des Bildungsbegleiters / der Bildungsbegleiterin
- Individuelle Kompetenzanalyse
- Zielorientierte und dialogorientierte Eingliederungsplanung
- Berufsbilder und damit verbundene Anforderungen an die berufliche
Bildung in der WfbM
- Möglichkeiten der Förderung spezieller benötigter Kenntnisse
- Stellenwert von (Orientierungs-)Praktika im beruflichen Bildungsprozess
- Bildungskontrolle, Dokumentation und Qualitätsentwicklung
- Möglichkeiten der Gestaltung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
- Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern

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102/2017: Bildungsbegleitung in Werkstätten für behinderte Menschen

Zielgruppe
Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter in WfbM

Termine
30.11.2017

Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr

Ort
Berufsbildungswerk Leipzig gGmbH
Knautnaundorfer Straße 4
04249 Leipzig

ReferentInnen
Michael Borbonus
Heilpädagoge und Sozialtherapeut

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Der Bildungsbegleitung in WfbM kommt eine besondere Bedeutung zu. (siehe Fachkonzept für das Eingangsverfahren und den Berufsbildungsbereich in WfbM - SPIII 13 – HEGA 06/2010) Jedem Beschäftigten in der WfbM soll ein Bildungsbegleiter zur Seite gestellt werden, die berufliche Bildung soll dialogorientiert sein und auf schulische Erkenntnisse zurückgreifen. Mit der Ausrichtung nach dem neuen Fachkonzept soll vermehrt der Zugang/Wechsel für Beschäftigte der WfbM auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verbessert werden.

Dies sind die rechtlichen Richtlinien! Ein Konzept nach diesen Richtlinien zu erstellen, ist meistens Schreibtischarbeit, inzwischen liegen diese Konzepte auch in den meisten Werkstätten vor. Doch wie kann ein solches Konzept konkret umgesetzt werden? Wie gelingt es, den sehr umfassenden Prozess der Bildungsbegleitung gut zu organisieren und durchzuführen? Wie erhält man auf den einzelnen Beschäftigten bezogen diagnostische Erkenntnisse? Wie werden diese Erkenntnisse richtig ausgewertet? Wie können die Wünsche des Beschäftigten berücksichtigt werden? Wie kann der Prozess der individuellen Bildung gemeinsam mit dem Beschäftigten geplant und evaluiert werden?
Dazu kommt, dass die HEGA 06/2010 befristet gültig ist, danach wird der Berufsbildungsbereich der WfbM mit großer Sicherheit öffentlich ausgeschrieben. Im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung müssen die WfbM mit Konkurrenten rechnen (Berufsbildungswerke, Berufsförderwerke, Bildungsträger …), die sich ebenfalls an den Ausschreibungen beteiligen werden. Außerdem wird in der nächsten Legislaturperiode sicherlich ein Bundesteilhabegesetz verabschiedet werden. Auch das bringt Veränderungen, welche die WfbM betreffen.
In dem hier ausgeschriebenen Seminar sollen solche und andere Fragen im Zusammenhang mit dem Thema Bildungsbegleitung in WfbM beantwortet werden. Ziel der Fortbildung ist es, dass die Teilnehmenden eine professionelle Berufsbegleitung gewährleisten können, die auch zukünftig von Bestand sein soll.

Schwerpunkte
- Sozialpolitische Entwicklungen und die Rolle der Bildung in den WfbM
- Anforderungsprofil des Bildungsbegleiters / der Bildungsbegleiterin
- Individuelle Kompetenzanalyse
- Zielorientierte und dialogorientierte Eingliederungsplanung
- Berufsbilder und damit verbundene Anforderungen an die berufliche
Bildung in der WfbM
- Möglichkeiten der Förderung spezieller benötigter Kenntnisse
- Stellenwert von (Orientierungs-)Praktika im beruflichen Bildungsprozess
- Bildungskontrolle, Dokumentation und Qualitätsentwicklung
- Möglichkeiten der Gestaltung des Übergangs auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
- Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern

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