Anmeldung

171/2020: (Besondere) Klienten in der Kinder- und Jugendhilfe

Zielgruppe
Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendhilfe
Termine
07.12.2020 - 08.12.2020
Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr
Ort
Standortwechsel:
Leipzig - Zentrum
Berufsbildungswerk Leipzig
Tagungsräume
Grimmaische Str. 10
Zugang über Universitätsstraße 2 a
04109 Leipzig

Leitung
Claudia Siegel
ReferentInnen
Ulrike Wulff
Dipl. Pädagogin, Dipl. Kauffrau (FH)
Kursgebühren
Kursgebühren
190,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
140,00 Euro

Beschreibung

Im Kontext von Jugendhilfe und gerade mit dem Thema
Kindeswohlgefährdung arbeiten Fachkräfte oftmals mit Jugendlichen und Familien, in denen Verhaltensauffälligkeiten vor dem Hintergrund von Bindungsstörungen, psychischen Erkrankungen und sozialer
Benachteiligung starken Einfluss ausüben.

Der Kurs richtet sich an Mitarbeitende der Jugendhilfe, die aus dem
Alltag heraus treten und ihr Hintergrundwissen zu dem Thema
auffrischen möchten.
Die Arbeit erfolgt an mitzubringenden Fragen und Fallbeispielen.
Dabei geht es um die Reflexion der eigenen Wahrnehmung in der Arbeit sowie um das Kennenlernen und Ausprobieren neuer Handlungsmöglichkeiten und (Beratungs)methoden.
Darüber hinaus sollen Möglichkeiten der Selbstfürsorge in der Jugendhilfearbeit reflektiert werden.
An den Kurstagen gewinnen Sie Abstand zum täglichen Handeln, um mit mit neuen Perspektiven sowie aufgefrischtem Handlungs- und Hintergrundwissen gestärkt an die sozialpädagogische Arbeit zurück zu kehren.

Lernergebnisse:
Die Teilnehmer*innen können Wissen zu Bindungstheorie und psychischen Erkrankungen anwenden und mit der Fallarbeit verknüpfen. Sie können Ideen entwickeln zur individuellen Umsetzung von Beratungsmethoden. Des Weiteren sind die Teilnehmer*innen in der Lage, ihr eigenes Befinden in schwierigen Situationen wahrzunehmen, einzuschätzen und können Handlungen zur Selbstfürsorge umsetzen.

Schwerpunkte

Eigene Wahrnehmung und Haltung gegenüber dem Klientel
vor dem Hintergrund der eigenen Berufserfahrung
- Auffrischung des Wissens zu Bindungstheorie,
psychischen Erkrankungen und Suchtverhalten
- Umgang mit ungewöhnlichen Verhalten in Beratung
- Kennenlernen und Ausprobieren verschiedener Methoden
in Beratung
- Selbstfürsorge im täglichen sozialpädagogischen Handeln

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171/2020: (Besondere) Klienten in der Kinder- und Jugendhilfe

Zielgruppe
Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendhilfe

Termine
07.12.2020 - 08.12.2020

Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr

Ort
Standortwechsel:
Leipzig - Zentrum
Berufsbildungswerk Leipzig
Tagungsräume
Grimmaische Str. 10
Zugang über Universitätsstraße 2 a
04109 Leipzig

ReferentInnen
Ulrike Wulff
Dipl. Pädagogin, Dipl. Kauffrau (FH)

Leitung
Claudia Siegel

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
190,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
140,00 Euro

Beschreibung
Im Kontext von Jugendhilfe und gerade mit dem Thema
Kindeswohlgefährdung arbeiten Fachkräfte oftmals mit Jugendlichen und Familien, in denen Verhaltensauffälligkeiten vor dem Hintergrund von Bindungsstörungen, psychischen Erkrankungen und sozialer
Benachteiligung starken Einfluss ausüben.

Der Kurs richtet sich an Mitarbeitende der Jugendhilfe, die aus dem
Alltag heraus treten und ihr Hintergrundwissen zu dem Thema
auffrischen möchten.
Die Arbeit erfolgt an mitzubringenden Fragen und Fallbeispielen.
Dabei geht es um die Reflexion der eigenen Wahrnehmung in der Arbeit sowie um das Kennenlernen und Ausprobieren neuer Handlungsmöglichkeiten und (Beratungs)methoden.
Darüber hinaus sollen Möglichkeiten der Selbstfürsorge in der Jugendhilfearbeit reflektiert werden.
An den Kurstagen gewinnen Sie Abstand zum täglichen Handeln, um mit mit neuen Perspektiven sowie aufgefrischtem Handlungs- und Hintergrundwissen gestärkt an die sozialpädagogische Arbeit zurück zu kehren.

Lernergebnisse:
Die Teilnehmer*innen können Wissen zu Bindungstheorie und psychischen Erkrankungen anwenden und mit der Fallarbeit verknüpfen. Sie können Ideen entwickeln zur individuellen Umsetzung von Beratungsmethoden. Des Weiteren sind die Teilnehmer*innen in der Lage, ihr eigenes Befinden in schwierigen Situationen wahrzunehmen, einzuschätzen und können Handlungen zur Selbstfürsorge umsetzen.

Schwerpunkte
Eigene Wahrnehmung und Haltung gegenüber dem Klientel
vor dem Hintergrund der eigenen Berufserfahrung
- Auffrischung des Wissens zu Bindungstheorie,
psychischen Erkrankungen und Suchtverhalten
- Umgang mit ungewöhnlichen Verhalten in Beratung
- Kennenlernen und Ausprobieren verschiedener Methoden
in Beratung
- Selbstfürsorge im täglichen sozialpädagogischen Handeln

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