Anmeldung

335/2019: Beobachten, Beschreiben, Dokumentieren ohne zu bewerten

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Jugendhilfe und der Sozialpsychiatrie
Termine
02.12.2019
Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Olaf Kops
Dipl.-Psychologe
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Dieses Seminar gibt einen Überblick über die Technik des Beobachtens, Beschreibens und Dokumentierens von Sachverhalten und vermittelt Hinweise, wie aus einer Alltagsbeobachtung eine möglichst wertfreie Beurteilung entnommen werden kann, als Grundlage für ausgewogene Berichte und Dokumentationen.

Beobachtungen sind ein wichtiges Instrument in der Begleitung und Unterstützung von Personen mit Behinderungen. Einmal sind Beobachtungen für die angemessene Dokumentation, das Schreiben von Verläufen und Berichten unerlässlich, weiterhin für die konstruktive Ünterstützung, für die konkrete Teilhabeplanung, auch für die Kooperation mit Angehörigen, gesetzlichen Betreuern, Ärzten und Kostenträgern etc. Aber auch im Hinblick auf das Bundesteilhabegesetz werden Forderungen nach "konkreten und sachlichen" Angaben von Bedarfen deutlicher.

Es ist daher wichtig, dass wir zwischen unseren Beobachtungen und Bewertungen sauber getrennt und dass wir Verallgemeinerungen und dem "Diagnostizieren" entgegenwirken. Es ist auch das Ziel des Seminars, dass unsere Gesprächspartner und die Leser von Dokumentationen und Berichten weitestgehend nicht die Ergebnisse unserer persönlichen emotionsbetonten Betrachtung erleben, sondern eher die sachliche Schilderung von Handlungen und deren Zusammenhängen mit einer wertfreien Beurteilung erfahren.

Schwerpunkte

- Die Herausforderung Sachverhalte "sachlich" zu erfasen
- Grundlagen von angemessenem Beobachten
- Beobachtungen von Bewertungen unterscheiden
- Beobachten ohne zu "diagnostizieren"
- Sachverhalte in Berichten und Dokumentattionen gestalten
- Instrumente zum Dokumenteren von Beobachtungen

Zugangsvoraussetzung

- MitarbeiterInnen der Behindertenhilfe und der psychosozialen Hilfe

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335/2019: Beobachten, Beschreiben, Dokumentieren ohne zu bewerten

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, Jugendhilfe und der Sozialpsychiatrie

Termine
02.12.2019

Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Olaf Kops
Dipl.-Psychologe

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 - 843 50

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Dieses Seminar gibt einen Überblick über die Technik des Beobachtens, Beschreibens und Dokumentierens von Sachverhalten und vermittelt Hinweise, wie aus einer Alltagsbeobachtung eine möglichst wertfreie Beurteilung entnommen werden kann, als Grundlage für ausgewogene Berichte und Dokumentationen.

Beobachtungen sind ein wichtiges Instrument in der Begleitung und Unterstützung von Personen mit Behinderungen. Einmal sind Beobachtungen für die angemessene Dokumentation, das Schreiben von Verläufen und Berichten unerlässlich, weiterhin für die konstruktive Ünterstützung, für die konkrete Teilhabeplanung, auch für die Kooperation mit Angehörigen, gesetzlichen Betreuern, Ärzten und Kostenträgern etc. Aber auch im Hinblick auf das Bundesteilhabegesetz werden Forderungen nach "konkreten und sachlichen" Angaben von Bedarfen deutlicher.

Es ist daher wichtig, dass wir zwischen unseren Beobachtungen und Bewertungen sauber getrennt und dass wir Verallgemeinerungen und dem "Diagnostizieren" entgegenwirken. Es ist auch das Ziel des Seminars, dass unsere Gesprächspartner und die Leser von Dokumentationen und Berichten weitestgehend nicht die Ergebnisse unserer persönlichen emotionsbetonten Betrachtung erleben, sondern eher die sachliche Schilderung von Handlungen und deren Zusammenhängen mit einer wertfreien Beurteilung erfahren.

Schwerpunkte
- Die Herausforderung Sachverhalte "sachlich" zu erfasen
- Grundlagen von angemessenem Beobachten
- Beobachtungen von Bewertungen unterscheiden
- Beobachten ohne zu "diagnostizieren"
- Sachverhalte in Berichten und Dokumentattionen gestalten
- Instrumente zum Dokumenteren von Beobachtungen

Zugangsvoraussetzung
- MitarbeiterInnen der Behindertenhilfe und der psychosozialen Hilfe

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