Anmeldung

149/2019: Barrierefreiheit für Menschen mit psychischen Behinderungen- was heißt das für unsere Einrichtungen?

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Termine
28.10.2019
Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
im Haus der Diakonie
Paulsenstr. 55-56
12163 Berlin

Leitung
Katrin Sawatzky
ReferentInnen
Veronika Müßig
Dipl.-Psychologin
Kursgebühren
Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
65,00 Euro

Beschreibung

Kann der Mensch mit Depressionen sich nicht einfach zusammenreißen, um pünktlich auszustehen und rechtzeitig in seiner WfbM zu sein? Kann ein Mensch mit Zwangsstörungen nicht einfach mal „Fünfe grade sein lassen“?
Was Barrierefreiheit für einen Menschen im Rollstuhl bedeutet oder für jemanden mit starken Sinnesbeeinträchtigungen, und welcher Unterstützungen die Teilhabe für Betroffene verbessern können, ist inzwischen weitläufig bekannt. Wenn die Barriere jedoch durch eine eingeschränkte Realitätswahrnehmung, einen starken Antriebsverlust oder um die Unfähigkeit, menschliche Mimik zu lesen, entsteht, dann gibt es durchaus noch Klärungsbedarf: Wie können diese Barrieren abgebaut werden?

Schwerpunkte

- Umgang mit Stigmatisierung und „Schubladendenken“ gegenüber psychisch kranken
Menschen
- Interaktionen, die Scham- und Schuldgefühlen bei den Betroffenen reduzieren
- Kontakt- und Kommunikationsbarrieren abbauen
- Ängste, mit denen psychisch erkrankte Menschen konfrontiert sind und der Umgang damit

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149/2019: Barrierefreiheit für Menschen mit psychischen Behinderungen- was heißt das für unsere Einrichtungen?

Zielgruppe
Mitarbeitende in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Termine
28.10.2019

Uhrzeit
09.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
im Haus der Diakonie
Paulsenstr. 55-56
12163 Berlin

ReferentInnen
Veronika Müßig
Dipl.-Psychologin

Leitung
Katrin Sawatzky

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 030 - 82097 117

Kursgebühren
90,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
65,00 Euro

Beschreibung
Kann der Mensch mit Depressionen sich nicht einfach zusammenreißen, um pünktlich auszustehen und rechtzeitig in seiner WfbM zu sein? Kann ein Mensch mit Zwangsstörungen nicht einfach mal „Fünfe grade sein lassen“?
Was Barrierefreiheit für einen Menschen im Rollstuhl bedeutet oder für jemanden mit starken Sinnesbeeinträchtigungen, und welcher Unterstützungen die Teilhabe für Betroffene verbessern können, ist inzwischen weitläufig bekannt. Wenn die Barriere jedoch durch eine eingeschränkte Realitätswahrnehmung, einen starken Antriebsverlust oder um die Unfähigkeit, menschliche Mimik zu lesen, entsteht, dann gibt es durchaus noch Klärungsbedarf: Wie können diese Barrieren abgebaut werden?

Schwerpunkte
- Umgang mit Stigmatisierung und „Schubladendenken“ gegenüber psychisch kranken
Menschen
- Interaktionen, die Scham- und Schuldgefühlen bei den Betroffenen reduzieren
- Kontakt- und Kommunikationsbarrieren abbauen
- Ängste, mit denen psychisch erkrankte Menschen konfrontiert sind und der Umgang damit

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