Anmeldung

429/2019: "Aus Elefanten werden Mücken" - Interkulturelle Kompetenz und kultursensible Kommunikation

Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Feldern der sozialen Arbeit
Termine
03.04.2019 - 04.04.2019
Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr
Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
im Haus der Diakonie
Paulsenstr. 55-56
12163 Berlin

http://www.diakademie.de/kursorte.html

Leitung
Claudia Siegel
ReferentInnen
Fahim Sobat M.A., Interkultureller Trainer, Soziologe, Kulturforscher
Kursgebühren
Kursgebühren
220,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (Diakademie)
160,00 Euro

Beschreibung

Verabschieden Sie sich von interkulturellen
Missverständnissen, Fettnäpfchen und unnötigen Reibungsverlusten im Umgang mit Klienten aus unterschiedlichen Kulturen.
Um kultursensibel, authentisch und zielführend zu
handeln,ist es wichtig, nicht nur die eigenen und fremden
Werte zu kennen, sondern vor allem auch, über ausreichend
kulturelles Detail- und Hintergrundwissen zu verfügen.
Insbesondere die Arbeit mit Menschen und Familien mit Fluchthintergrund ist verbunden mit komplexeren Fragestellungen
zu Themen wie Familienstruktur, Kindererziehung, Geschlechterverhältnisse, Rollenerwartungen, Nähe und
Distanz, Bildung, Arbeit etc.

Die Teilnehmenden des Seminars werden sensibilisiert,
verschiedene Kultutren besser voneinander unterscheiden
zu können und zwischen kulturbedingtem, religiös motiviertem
Verhalten und anderes Verhalten, das auf andere Einflussfaktoren
wie Charakter, soziale Schicht, psychische Erkrankung
(u.a. Traumata) oder Bleibeperspektive zurückzuführen ist,
zu differenzieren.
Durch die Verknüpfung von kulturvergleichendem Hintergrundwissen
mit praxisorientierter Fallarbeit verfügen die Teilnehmenden über
mehr Sicherheit im Umgang mit anderen Kulturen und können auf ein breiteres Repertoire an Handlungsmöglichkeiten zurückgreifen. Dadurch gelingt es ihnen, konkrete Praxis-Situationen mit noch mehr Klarheit in den interkulturellen Berufskontaxt einzuordnen.

Schwerpunkte

- Kulturelles Hintergrundwissen von Menschen aus
kollektivistischen Kulturen – im Schwerpunkt islamisch
geprägte Länder (Afghanistan, Syrien, Somalia, Eritrea etc.)
- Gegenüberstellung von eigenkulturellen und
fremdkulturellen Standards mittels der Arbeit an
Kulturdimensionen und ihren praxisrelevanten Merkmalen
- Reflexion eigener Haltungen und Werte
- Differenzierung zwischen kulturbedingtem und
„normalem“ Verhalten
- Kultursensible Kommunikation und Handlung für den
Berufsalltag und Arbeit an Fallbeispielen
- Erweiterung eigener Deutungsmuster von
Fremdverhalten

Bemerkungen

Am 13.09.2019 findet zum Kurs der "Follow-up" Workshop statt.
bei Interesse melden Sie sich bitte separat zu diesem Kurs an.

Sie haben die Möglichkeit bis 3 Wochen vor Kursbeginn Fallbeispiele (welche im Kurs bearbeitet werden sollen) an uns zu senden. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an Frau Rosinsky berlin@diakademie.de.

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429/2019: "Aus Elefanten werden Mücken" - Interkulturelle Kompetenz und kultursensible Kommunikation

Zielgruppe
Mitarbeitende aus allen Feldern der sozialen Arbeit

Termine
03.04.2019 - 04.04.2019

Uhrzeit
09:00-16:15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
im Haus der Diakonie
Paulsenstr. 55-56
12163 Berlin

ReferentInnen
Fahim Sobat M.A., Interkultureller Trainer, Soziologe, Kulturforscher

Leitung
Claudia Siegel

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 030 - 82097 117

Kursgebühren
220,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
160,00 Euro

Beschreibung
Verabschieden Sie sich von interkulturellen
Missverständnissen, Fettnäpfchen und unnötigen Reibungsverlusten im Umgang mit Klienten aus unterschiedlichen Kulturen.
Um kultursensibel, authentisch und zielführend zu
handeln,ist es wichtig, nicht nur die eigenen und fremden
Werte zu kennen, sondern vor allem auch, über ausreichend
kulturelles Detail- und Hintergrundwissen zu verfügen.
Insbesondere die Arbeit mit Menschen und Familien mit Fluchthintergrund ist verbunden mit komplexeren Fragestellungen
zu Themen wie Familienstruktur, Kindererziehung, Geschlechterverhältnisse, Rollenerwartungen, Nähe und
Distanz, Bildung, Arbeit etc.

Die Teilnehmenden des Seminars werden sensibilisiert,
verschiedene Kultutren besser voneinander unterscheiden
zu können und zwischen kulturbedingtem, religiös motiviertem
Verhalten und anderes Verhalten, das auf andere Einflussfaktoren
wie Charakter, soziale Schicht, psychische Erkrankung
(u.a. Traumata) oder Bleibeperspektive zurückzuführen ist,
zu differenzieren.
Durch die Verknüpfung von kulturvergleichendem Hintergrundwissen
mit praxisorientierter Fallarbeit verfügen die Teilnehmenden über
mehr Sicherheit im Umgang mit anderen Kulturen und können auf ein breiteres Repertoire an Handlungsmöglichkeiten zurückgreifen. Dadurch gelingt es ihnen, konkrete Praxis-Situationen mit noch mehr Klarheit in den interkulturellen Berufskontaxt einzuordnen.

Schwerpunkte
- Kulturelles Hintergrundwissen von Menschen aus
kollektivistischen Kulturen – im Schwerpunkt islamisch
geprägte Länder (Afghanistan, Syrien, Somalia, Eritrea etc.)
- Gegenüberstellung von eigenkulturellen und
fremdkulturellen Standards mittels der Arbeit an
Kulturdimensionen und ihren praxisrelevanten Merkmalen
- Reflexion eigener Haltungen und Werte
- Differenzierung zwischen kulturbedingtem und
„normalem“ Verhalten
- Kultursensible Kommunikation und Handlung für den
Berufsalltag und Arbeit an Fallbeispielen
- Erweiterung eigener Deutungsmuster von
Fremdverhalten

Bemerkungen
Am 13.09.2019 findet zum Kurs der "Follow-up" Workshop statt.
bei Interesse melden Sie sich bitte separat zu diesem Kurs an.

Sie haben die Möglichkeit bis 3 Wochen vor Kursbeginn Fallbeispiele (welche im Kurs bearbeitet werden sollen) an uns zu senden. Bitte senden Sie dazu eine E-Mail an Frau Rosinsky berlin@diakademie.de.

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