219/2010: Was Pflegekräfte wahrnehmen - Wahrnehmen und Beobachten als Grundlage pflegerischen Handelns
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Beschreibung
„Haben Sie gemerkt, wie sich Frau Muster verändert hat?“
Komisch, das ist mir gar nicht aufgefallen.“
In der Pflege ist das vertraut. Es fallen Dinge auf, die BerufskollegInnen gar nicht wahrnehmen. Oder andersherum.
Wahrnehmen und Beobachten sind die Grundlage professionellen pflegerischen Handelns. Wahrnehmung ist jedoch stets subjektiv und von verschiedenen Faktoren abhängig. In der Pflege ist es bedeutsam, dass sich Pflegekräfte dieser Subjektivität bewusst sind, um Fehler in der Wahrnehmung zu vermeiden. Vorerfahrungen und vorübergehende Befindlichkeiten beeinflussen die Wahrnehmung genau so wie Fremdeinschätzungen und persönliche Ansichten.
In diesem Seminar werden psychologische Grundlagen der Wahrnehmung praxisnah erläutert, so dass deren Bezug zur pflegerischen Beobachtung deutlich wird. Durch den Einsatz verschiedener pädagogischer Methoden haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihren eigenen Wahrnehmungsstil zu reflektieren und gegebenenfalls zu hinterfragen. Ziel dieses Seminars ist es, die Bereiche Wahrnehmung und Beobachtung in der Pflege näher zu beleuchten und die Teilnehmer mit Grundlagenwissen der Thematik auszustatten.
Schwerpunkte
- Wahrnehmen und Beobachten – unverzichtbar in der Pflege
- Psychologische Grundlagen der Wahrnehmung
- Wahrnehmen als Prozess
- Beeinflussende Faktoren der Wahrnehmung
- Wahrnehmungsfehler erkennen und vorbeugen
- Pflegerische Beobachtung
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Registrierung beruflich Pflegender:
Für die Teilnahme erhalten Sie 8 Fortbildungspunkte.
Bemerkungen
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Diese Fort-/Weiterbildung für Pflegefachkräfte ist von der
Registrierungsstelle für beruflich Pflegende anerkannt.
Info und Anmeldung: www.regbp.de


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