Diakonische Akademie
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Losung des Tages

8.2.2012 Mittwoch

Lass leuchten dein Antlitz über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr!
Daniel 9,17

Ihr seid aufgebaut auf dem Fundament der Apostel und Propheten - der Schlussstein ist Christus Jesus selbst. Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, durch ihn werdet auch ihr mit eingebaut in die Wohnung Gottes im Geist.
Epheser 2,20-22

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(pdf - 1,9 MB; Stand: 01.11.11)

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293/2010: Umgang mit gewalttätigen Kindern und Jugendlichen in Multiproblemfamilien

Zielgruppe
Mitarbeitende aus der Kinder- und Jugendhilfe

Termine
29.03.2010

Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für
Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Thomas Meyer-Deharde
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Dresden

Leitung
Michael Zimmermann

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 84350
Karin Friedrich

Kursgebühren
105,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
80,00 Euro

Beschreibung
Gewalttätigkeit von Jugendlichen in ihren Ursprungsfamilien ist zumeist Ausdruck einer komplexen familiären Problemlage. Dazu können Suchtmittelkonsum, soziale Randständigkeit, Beziehungsstörungen aus unterschiedlichen Ursachen, innerfamiläre Gewalterfahrungen und psychische Erkrankungen einzelner Familienmitglieder zählen.
Im Kurs sollen diese Themen so bearbeitet werden, dass die Teilnehmenden neben theoretischen Grundlagen praktisches Handwerkszeug zum Umgang mit solchen Familien und besonders den betroffenen Kindern und Jugendlichen erlernen sollen. Dabei werden jeweiligen Arbeitskontexte berücksichtigt.

Schwerpunkte
- Theorie der systemisch-lösungsorientierten Arbeit (u.a. Autorität durch Beziehung nach
Haim Omer und Arist von Schlippe, gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg,
Steve de Shazer, Ansgar Röhrbein, Rudolf Klein u.a.).
- Arbeit an Fallvorstellungen der Kursteilnehmenden unter Berücksichtigung ihrer Arbeitskontexte
- Kooperation im Netzwerk der betroffenen Jugendlichen, u.a. Schule und Ausbildungsstätten,
stationäre Psychiatrie, Jugendhilfeeinrichtungen

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