258/2012: Sturz- und Kontrakturenprophylaxe
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Beschreibung
Stürze von Klienten sind nach wie vor zentrale Probleme in der Pflege, die es zu verhindern gilt. Kontrakturen wirken sich negativ auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Betroffenen aus. Sie stellen für die Pflege und Betreuung ein erhebliches Problem dar.
Um etwas zu verhindern, muss man natürlich wissen, warum es entsteht, wo Gefahren drohen, wer gefährdet ist – und man muss natürlich wissen, was zu tun ist.
Die Ergebnisse der MDK-Prüfungen zeigen, dass viele Pflegekräfte Probleme bei der Umsetzung der Anforderungen haben.
Entsprechend groß sind dann die Schwierigkeiten bei der Pflegeplanung, aber auch bei der nachweislichen Beratung der Pflegebedürftigen und Angehörigen.
Zudem werden die Einrichtungen nach Stürzen von Klienten zunehmend mit Regressforderungen konfrontiert, so dass der sachgemäße Umgang mit diesen pflegerischen Risiken eine hohe Bedeutung hat.
Die Fortbildung stellt die wichtigsten Aussagen und Empfehlungen zur Sturz- und Kontrakturenprophylaxe vor und zeigt, wie die Anforderungen praktisch und in der Pflegedokumentation umgesetzt werden können. Die Anforderungen der MDK- Prüfungskriterien werden in diesem Zusammenhang besprochen.
Schwerpunkte
- Vorstellung der wichtigsten Anforderungen an die Sturz- und Kontrakturenprophylaxe
aus dem Expertenstandard und den MDK- Prüfrichtlinien
- Die wichtigsten aktuellen theoretischen Grundlagen
- Risikoerfassung - Maßnahmenplanung – Evaluation, die wichtigsten Inhalte umsetzen
- Beratungsinhalte und deren Dokumentation unter Beachtung der MDK- Anforderungen
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Registrierung beruflich Pflegender:
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Fortbildungspunkte.
Bemerkungen
Diese Fort-/Weiterbildung für Pflegefachkräfte ist bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende beantragt. Info und Anmeldung: www.regbp.de


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