020/2012: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung - Rechtliche Grundlagen und praktische Bedeutung
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Beschreibung
Immer mehr Menschen machen von der Möglichkeit Gebrauch, mit einer Patientenverfügung ihre Wünsche und Vorstellungen in Bezug auf eine ärztliche Behandlung schriftlich für den Fall festzulegen, dass sie im Behandlungszeitpunkt zu einer Willensäußerung nicht mehr in der Lage sind. Häufig wird die Patientenverfügung mit einer Vorsorgevollmacht oder einer Betreuungsverfügung verbunden. Die MitarbeiterInnen in stationären oder ambulanten Einrichtungen müssen sich mit Fragen der Tragweite, der Verbindlichkeit und den Auswirkungen in der ganz konkreten Lebenssituation auseinander setzen.
Das Seminar vermittelt Sicherheit im Umgang mit diesen rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Beispiele aus der Rechtsprechung und konkrete Fragestellungen aus dem Kreis der Teilnehmer stellen den größtmöglichen Praxisbezug her.
Schwerpunkte
- Inhalt und Grundlage des Selbstbestimmungsrechts
- Neue gesetzliche Regelungen der Patientenverfügung
- Form und Inhalt der Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
- Verbindlichkeit der Patientenverfügung
- Mutmaßlicher Wille des Patienten als Entscheidungsgrundlage
- Die Rolle des Betreuers und des Betreuungsgerichts bei der Entscheidungsfindung
- Praktische Handhabung
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Registrierung beruflich Pflegender:
Für die Teilnahme erhalten Sie 7 Fortbildungspunkte.
Bemerkungen
Diese Fort-/Weiterbildung für Pflegefachkräfte ist bei der Registrierungsstelle für beruflich Pflegende beantragt. Info und Anmeldung: www.regbp.de


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