Diakonische Akademie
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Losung des Tages

8.2.2012 Mittwoch

Lass leuchten dein Antlitz über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr!
Daniel 9,17

Ihr seid aufgebaut auf dem Fundament der Apostel und Propheten - der Schlussstein ist Christus Jesus selbst. Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, durch ihn werdet auch ihr mit eingebaut in die Wohnung Gottes im Geist.
Epheser 2,20-22

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(pdf - 1,9 MB; Stand: 01.11.11)

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314/2010: Fachweiterbildung Schwerstpflege und Gerontopsychiatrie (gem. der SächsGfbWBVO)

Zielgruppe
Examinierte Fachkräfte der Alten- und Krankenpflege

Termine
25.10.2010 - 29.10.2010

Uhrzeit
9.00 - 16.15 Uhr

Ort
Diakonische Akademie für Fort- und Weiterbildung e.V.
Bahnhofstr. 9
01468 Moritzburg

ReferentInnen
Christel Schumacher
Dipl.-Soz.-Päd., DCM Evaluator
und FachdozentInnen

Leitung
Reinhard Ebner

Anmeldung
Nutzen Sie unser Angebot unter www.diakademie.de

Informationen
Tel.: 035207 84350
Karin Friedrich

Kursgebühren
3.520,00 Euro

Kursgebühren für Mitglieder (DAFW)
2.640,00 Euro

Beschreibung
Herausforderung Schwerstpflege und Gerontopsychiatrie
Die Unterstützung bei Schwerstpflegebedürftigkeit und bei gerontopsychiatrischen Erkrankungen ist die zentrale Herausforderung der gegenwärtigen und zukünftigen Fachpflege.
Die Weiterbildungsverordnung für Gesundheitsfachberufe/SächsGfbWBVO des Landes Sachsen fokussiert beide Schwerpunkte und eröffnet die Möglichkeit eines anerkannten fachpflegerischen Abschlusses für Schwerstpflege und Gerontopsychiatrie.
Kombination von Pflegekompetenzen
Die Entwicklung hin zu immer komplexeren Pflegesituationen macht auf seiten der Pflegenden auch stetig umfassendere Handlungskompetenzen erforderlich.
Diese Weiterbildung wird daher Schlüsselkompetenzen in den Bereichen Schwerstpflege und Gerontopsychiatrie zusammenführen und soll dazu befähigen, den vielschichtiger werdenden praktischen Pflegebedarfen entsprechen zu können.
Personzentriertes Pflegeverständnis
Eine förderliche Wirkung von Pflege und Betreuung entfaltet sich in exzellenter Behandlungspflege und einfühlsamer Unterstützung, die sich an der Person, ihrer Geschichte und Identität und ihren Bedürfnissen orientiert.
Diese Sichtweise ist inhaltlich leitend für das Weiterbildungskonzept.
Pflegequalität, Lebensqualität, Individualität und Partnerschaftlichkeit werden damit zu Schlüsselbegriffen des Lern- und Pflegeverständnisses.
Eine solche Pflegehaltung ist sowohl für die Gepflegten als auch für die Pflegenden von Nutzen: Sie gibt die Sicherheit einer fachkompetenten pflegerischen Versorgung und Raum für positive Begegnungen, Entwicklung und persönlichen Zugewinn trotz und gerade in Situationen von Verwirrung und Endlichkeit.

Schwerpunkte
Handlungs- und kompetenzorientiertes Lernkonzept
Um den Anforderungen beider Schwerpunkte fachlich
gerecht zu werden und einen optimalen Praxistransfer
zu erzielen, ist das Curriculum der theoretischen und
praktischen Weiterbildung handlungsfeld- und
kompetenzorientiert aufgebaut.

In den Handlungsfeldern werden folgende Themenbereiche
bearbeitet:
Spezifisches Pflegefachwissen
Fachwissenschaft
Spezifische Sozialwissenschaften
Rechtslehre

Zugangsvoraussetzung
Berufsabschluss in einem Gesundheitsfachberuf (Altenpflege, Krankenpflege, oder Kinderkrankenpflege) und eine mindestens sechsmonatige Tätigkeit im Bereich Gerontopsychiatrie/Schwerstpflege in den letzten 2 Jahren.

Bemerkungen
Bewerbungen bitte bis zum 24.09.2010 einreichen. Termine für die folgenden Kurswochen werden bekanntgegeben.
Aufbau der Weiterbildung
Die berufsbegleitende Weiterbildung ist in 13 Kurswochen gegliedert. Der Unterricht umfasst 500 Unterrichtsstunden sowie 24 Std. Prüfungszeiten (Präsenzzeit).
Die praktische Weiterbildung (420 Stunden) wird zwischen den Theorieeinheiten in den jeweiligen Praxisfeldern durchgeführt und inhaltlich begleitet.
Ein Teil der Praktika kann in der eigenen Einrichtung stattfinden, sofern es sich um den Klinikbereich oder die Altenpflege handelt.
Wir unterstützen bei der Suche geeigneter Praxisstellen.
Prüfung und Abschluss
Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen Teil (Klausur), einer Facharbeit und einem Kolloquium.
Die Teilnehmenden erwerben nach bestandener Prüfung den Abschluss "Schwerstpflege und Gerontopsychiatrie".

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